Herzlich willkommen!

Dekan SaalfrankAls Dekan grüße ich Sie herzlich auf den Internetseiten des evangelisch-lutherischen Dekanats Hof. Viel Freude beim Blättern auf unserer Homepage.
Ihnen eine gute und gesegnete Zeit!

Ihr
Günter Saalfrank, Dekan

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Einladung zum Jahresgottesdienst der Seelsorgestiftung am Samstag, 23. November 2019 um 18 Uhr in Hof- St. Michaelis

Hof. Unter dem Motto "Halt in stürmischen Zeiten - Seelsorge in der Schule", feiert die Seelsorgestiftung Oberfranken in diesem Jahr ihren "Jahresgottesdienst" in Hof. Wir machen mit diesem Gottesdienst aufmerksam zum einen auf den Bedarf an Seelsorge, den Schüler und Schülerinnen oder auch Lehrer und Lehrerinnen haben und zum anderen auf das Angebot der Schulseelsorge.

Protestanten feiern den Buß- und Bettag

 

Hof. Obwohl seit über 20 Jahren kein gesetzlicher Feiertag mehr, hat der Buß- und Bettag für Evangelische nicht an Bedeutung verloren. Im Gegenteil: Nach Ansicht von Dekan Günter Saalfrank (Hof) wird der Tag, der am kommenden Mittwoch auf dem kirchlichen Festkalender steht, zunehmend wichtiger: „Im immer enger getakteten Alltag ist es notwendiger denn je, von Zeit zu Zeit inne zu halten und zu überlegen, wo im eigenen Leben und in der Gesellschaft etwas verkehrt läuft und was geändert werden müsste.“ So bedeute Buße Umkehr von falschen Wegen und Korrektur.

Rolle der Kirche bei Feier "30 Jahre friedliche Revolution" kaum gewürdigt

 

Hof. Die Rolle der Kirchen wurde bei einer offiziellen Veranstaltung der Bundesregierung "30 Jahre friedliche Revolution" kaum gewürdigt. Diese Kritik am „Längsten Gespräch entlang der deutsch-deutschen Grenze“ übt Hofs evangelischer Dekan Günter Saalfrank in einem offenen Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer. Seehofer war zu Beginn des „Längsten Gesprächs“ am 9. November in der Saalestadt anwesend, einer offiziellen Veranstaltung der Bundesregierung zum Fall der Mauer im November 1989. „Es verwundert, dass angesichts eines Ereignisses, welches nicht nur Christen als „Wunder Gottes“ bezeichnet haben, in keiner Talkrunde ein Kirchenvertreter dabei war“, kritisiert Saalfrank.

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