Weihnachtsgeschenk für Kirchengemeinden

Hof.  Es ist wie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für einige Kirchengemeinden im evangelischen Dekanat Hof: Zum 1. März nächsten Jahres erhalten sie wieder einen eigenen Pfarrer. Konrad Aller heißt der neue Töpener Pfarrer. Der Theologe ist momentan Vikar an der Lutherkirche in Bayreuth. Mit seinem Kommen geht für die Kirchengemeinden Isaar, Münchenreuth und Töpen eine über zweieinhalbjährige Wartezeit zu Ende.  Ende Juli 2018 war dort Pfarrer Gerhard Schneider in den Ruhestand gegangen.

Freuen können sich auch die Mitglieder der Kirchengemeinden Kautendorf und Tauperlitz. Sonja Ruf tritt als neue Pfarrerin ihren Dienst Anfang März 2021 an. Die Theologin ist gegenwärtig Vikarin in Nittendorf bei Regensburg. Ende April dieses Jahres war der bisherige Pfarrer Frank Knausenberger nach Sachsen bei Ansbach gewechselt.

Karten für Weihnachtsgottesdienste

Hof. Wer am Heiligen Abend einen Gottesdienst in der Hofer St. Michaeliskirche besuchen möchte, braucht dazu heuer eine Einlasskarte. Wegen der Abstands- und Hygieneregeln wird in diesem Jahr die Christvesper am 24. Dezember dreimal in Oberfrankens größtem evangelischen Gotteshaus gefeiert: Um 16.00 Uhr, 17.30 Uhr und um 19.00 Uhr. Um 14.00 Uhr. Um 14.00 Uhr gibt es zuvor einen Familiengottesdienst.

Kirchenparlament tagt erstmals digital

Hof.  Erstmals tagt die Synode des evangelischen Dekanats Hof digital. Statt des am Freitag, 20. November in der St. Michaeliskirche geplanten Treffens kommen die Mitglieder des Kirchenparlaments bei einer Videokonferenz nun virtuell zusammen. Auf dem Programm steht die Landesstellenplanung, mit der der Einsatz des theologischen und theologisch-pädagogischen Personals neu geregelt wird.

Protestanten begehen den Buß- und Bettag

Hof. Vor 25 Jahren wurde der Buß- und Bettag als gesetzlicher Feiertag zur Finanzierung der Pflegeversicherung abgeschafft. Trotzdem hat er für Evangelische nicht an Bedeutung verloren. Im Gegenteil: Nach Ansicht von Dekan Günter Saalfrank (Hof) wird der Buß- und Bettag, der am kommenden Mittwoch auf dem kirchlichen Festkalender steht, zunehmend wichtiger: „Gerade in Corona-Zeiten ist es notwendiger denn je, inne zu halten und nachzudenken, worauf es im Leben wirklich ankommt und was Halt sowie Orientierung im Alltag gibt.“ So bedeute Buße Umkehr von falschen Wegen und Neuorientierung. 

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