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Was ist lutherisch? Das Dekanat Hof und seine Kirchengemeinden gehören zur
Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.
Diese ist Mitglied in der
Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands
(VELKD). Was ist das besondere Profil der Kirchen, die sich nach
dem Reformator Martin Luther benennen? Lesen Sie mehr in den im August
und September 2009 erschienen Schriften: "Was
ist lutherisch?"
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Mit der Taufe wird ein Mensch in die christliche Gemeinschaft aufgenommen. Das wichtigste Element der Tauffeier ist das Wasser. Dreimal wird dem Täufling Wasser über den Kopf gegossen. Dazu spricht die Pfarrerin oder der Pfarrer: Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Informieren Sie sich über
die Taufe.
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Alle Jahre ist wieder Konfirmation. Und alle Jahre sind sie fast alle dabei, die Jungen und Mädchen eines Jahrgangs. Warum ist das so? Konfirmation ist freiwillig! Weil es Geld gibt und Geschenke? Weil die Eltern es so wollen? Weil es die anderen auch machen? Aus Überzeugung? Um die vollen kirchlichen Rechte zu erlangen, als da sind: Teilnahme am Heiligen Abendmahl, Anrecht auf kirchliche Trauung und Übernahme des Patenamts? Weil irgendeine Feier her muss, wenn die Jugendlichen sich auf den Weg ins Erwachsenenleben machen? Wahrscheinlich ist es von allem etwas! Und darüber kann man nicht klagen. Es war schon immer so!
Informieren Sie sich über
die Konfirmation.
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"Eine glückliche Ehe ist eine größere Wundertat Gottes als die Teilung des Schilfmeeres." (Jüdisches Sprichwort) Am Anfang ist die Liebe zwischen zwei Menschen. Sie lebt jedoch nicht allein aus sich, kann allein nicht überleben. In der kirchlichen Trauung wird die Liebe zwischen den beiden in den Horizont der Schöpfung eingezeichnet: Liebe ist nicht persönlicher Verdienst und ist auch nicht käuflich. Sie braucht regelmäßige Pflege, von den Liebenden und von der Welt, in der sie leben...
Informieren Sie sich über die kirchliche Trauung.
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"Im Falle meines Todes ...", so beginnt manches Testament, in dem der letzte Wille niedergelegt wird. Im Trauerfall sind die ersten Ansprechpartner der Arzt, der den Totenschein ausstellt, und der Bestatter, der sich um alles rund um die Bestattung kümmert. Er informiert auch den zuständigen Pfarrer, der sich umgehend bei Ihnen meldet und in der Regel zu Ihnen ins Haus kommt, um die Trauerfeier mit Ihnen zu besprechen und Ihnen in dieser schweren Situation beizustehen. Er ist auch gerne bereit, Angehörige in der Zeit der Trauer zu begleiten. Trost und seelsorgerische Hilfe finden Sie auch im Trauernetz. In Bayern gibt es jetzt auch einen evangelischen Friedwald am Schwanberg. Informieren Sie sich, was im Trauerfall zu tun ist. Klicken Sie auf das Bild.
Weitere Informationen, Texte, Gebete und Hilfen
zur Begleitung Sterbender und zur Bestattung finden Sie in Ihrem Evangelischen
Gesangbuch auf Seite 1427
oder in der |
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Weil der Tod immer fremd ist, nie in den Alltag hineinpasst, ist immer der richtige Augenblick dafür da, die letzten Dinge zu regeln. Oder wollen Sie sich etwa aus dem Leben stehlen? Auch wenn es für Sie vielleicht das Einfachste wäre – für Ihre Angehörigen ist es das nicht. Lesen Sie mehr ...
Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter
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Ihre
Tochter ist in der Fußgängerzone angesprochen worden - ein Persönlichkeitstest
soll ihr sagen, wer sie wirklich ist. Sie ist begeistert. Immer
wieder kommen die gleichen ungebetenen Werber an Ihre Haustür und
wollen Ihnen die Welt erklären.
Ihr volljähriger Sohn kehrt aus den
Semesterferien nicht mehr an seinen Studienplatz zurück. Nachfragen
ergeben, dass er bei einer neuen Gruppe ein Bewusstseinstraining
macht. Kurz darauf bricht er sein Studium ab.
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Aussiedlerseelsorge der Evangelischen Kirche
„....denn ihr seid allesamt einer in Christus
Jesus.“ (Gal.3,28b) |
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| Die Kirchensteuer | |
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Über Geld spricht man nicht? Wir schon! Wir möchten an dieser Stelle mit Ihnen über Geld reden. Über das Geld, das Sie uns mit Ihrer Kirchensteuer jeden Monat und jedes Jahr zur Verfügung stellen. In Bayern sind das acht Prozent der von Ihnen bezahlten Einkommen- und Lohnsteuer. Sie sollen wissen, wie dieses Geld verwendet wird. Informieren Sie sich über die Kirchensteuer. Klicken Sie dazu auf das Kleingeld oder besuchen unsere Themenseite zu "Kirche und Geld". |
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Sie suchen einen Evangelischen Kindergarten, Hort
oder eine Kinderkrippe in der Stadt Hof?
Hier finden sie die
Kindergärten im Hofer Umland
Auskunft gibt Ihnen auch gerne der Kindergartenbeauftragte
des Dekanats: |
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| Hilfsangebote für Menschen in Not | |||||||
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Informationen
über Förderungen erneuerbarer Energien
hat das |
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Ihre
Kinder werden Sie wohl kaum auffordern, ihnen vom Glauben zu erzählen.
Aber sie stellen Fragen, die diese Aufforderung indirekt enthalten.
Diese Fragen haben Sie vermutlich schon oft erstaunt, manchmal vielleicht
auch irritiert oder in Verlegenheit gebracht. Kinder beobachten ihre
Umwelt genau und möchten wissen, warum etwas so ist, wie es ist und
so geschieht, wie es geschieht. Warum sind Menschen traurig? Warum sprechen
sie unterschiedliche Sprachen? Warum gibt es Kinder, die nicht genug
zu essen haben? Warum werden Menschen krank? Was geschieht, wenn sie
sterben? Vielleicht kommt Ihr Kind aus dem Kindergarten und fragt, warum
es (nicht) getauft worden ist?
"Erzähl mir vom Glauben" heißt das Motte des
Kinderkatechismus. Hier finden Sie
auch die Möglichkeit zur Onlinebestellung. Natürlich gibt's seit August
2000 auch einen neuen
Katechismus für Erwachsene. |
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12 gute Gründe, in der Kirche zu sein: |
| 1. Im Christlichen Glauben bewahrt die Kirche eine Wahrheit, die Menschen sich nicht selber sagen können. Daraus ergeben sich Maßstäbe für verantwortungsbewusstes Leben. | 2. In der Kirche wird die menschliche Sehnsucht nach Segen gehört und beantwortet. | 3. Die Kirche begleitet Menschen von der Geburt bis zum Tod, Das stärkt auf geheimnisvolle Weise. |
4.
In der Kirche können Menschen an einer Hoffnung auf
Gott teilhaben, die über den Tod hinausreicht. |
5. Die Kirche ist ein Ort der Ruhe und Besinnung. Unsere Gesellschaft ist gut beraten, wenn sie solche Orte pflegt. |
| 6. In der Kirche treten Menschen mit Gebeten und Gottesdiensten für andere ein. Sie tun das auch stellvertretend für die Gesellschaft. | 7. Die kirchlichen Sonn- und Feiertage mit ihren Themen, ihrer Musik und ihrer Atmosphäre prägen das Jahr. Die Kirche setzt sich dafür ein, diese Tage zu erhalten. |
8.
In Seelsorge und Beratung der Kirche wird der ganze
Mensch ernst und angenommen. |
9. In Krankenhäusern und anderen sozialen Einrichtungen der Kirche schaffen viele haupt- und ehrenamtlich Engagierte ein besonders menschliches Klima. | 10. Wer die Kirche unterstützt, übt Solidarität mit den Schwachen. |
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11.
Kirchliche Musik und Kunst sind bis heute prägende Kräfte unserer Kultur. |
12. Wo immer Menschen hinkommen oder hinziehen, treffen sie auch die weltweite christliche Gemeinschaft. Dazu kann jede und jeder beitragen. |
Wo Sie eintreten
können?
Im Pfarramt der Evangelischen
Kirchengemeinde, in deren Gebiet Sie wohnen.
Hier finden Sie das zuständige Pfarramt.
Noch Fragen? |
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Sie vermissen hier Informationen? Schreiben Sie der Redaktion. |
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