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Senioren 

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Terminkalender       Seniorenkreise im Dekanat Hof       Freizeiten und Reisen
Pflege leisten und finden       Der Tod gehört zum Leben       Weblinks


Eine Reisegruppe des Seniorenkreises von Hospital und St. Johannes vor dem Mainzer Dom 2009

Ein Mann aus meiner Gemeinde war 90 Jahre alt geworden. Seine Frau war schon vor Jahren gestorben. Er war noch mobil, erledigte seine Einkäufe und sorgte für sich selbst. "Kommen Sie doch einmal in unseren Seniorenkreis", lud ich ihn bei einem Besuch ein. "Was soll ich denn da", gab er mir zur Antwort, "da sind doch lauter alte Leute."

Viele Menschen werden heute alt und immer älter. Deshalb gilt: "Die Kirche der Zukunft sollte eine Kirche sein, die Alte und Hochbetagte in ihr Leben einbezieht und in ihrer Eigenart würdigt." Meine Erfahrung ist: Seniorenkreise bestehen aus Leuten, die gar nicht so "alt" sind, wie man sich das vorstellt.


Terminkalender für Senioren                                                                              Veranstaltungen eingeben

Wählen Sie unter "Alle Kategorien" zusätzlich aus: z.B. Gruppen, Sport, Reisen oder Gottesdienste.
Wählen Sie unter "Alle Veranstalter" Ihre Gemeinde oder Ihren Veranstalter aus.


 

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Seniorenkreise im Dekanat Hof
 
Altenbegegnungsstätte St. Lorenz (ABS)

Seniorenkreis Hospital und St. Johannes
  • Zeit: Donnerstag, 14.30 bis ca. 16 Uhr (außer in den Schulferien)
  • Ort: Gemeindehaus Gabelsbergerstr. 66, 95028 Hof
  • Leitung: Gemeindereferentin Susanne Biegler, Tel. (0 92 81)  144 65 69, Mail
  • Programm im Terminkalender (Wählen Sie als Veranstalter: Seniorenkreis Hospital und St. Johannes)

Seniorenkreis Rehau
  • Zeit: jeden Montag und Donnerstag, 14 bis 16 Uhr
  • Ort: Gemeindehaus Rehau, Friedrich-Ebert-Str. 15,  95111 Rehau
  • Leitung: Hanna Pannicke, Tel. (0 92 83) 89 79 50
  • Programm im Terminkalender

Gemeindenachmittag für Senioren in Trogen
  • Zeit: monatlich dienstags, 14 Uhr
  • Ort: Gemeindehaus Trogen (neben der Kirche), Hauptstr. 2a, 95183 Trogen
  • Leitung: Gemeindereferentin Isolde Wilhelm-Stephen, Tel. (0 92 81) 43 90 51, Mail
  • Programm im Terminkalender

Gemeindenachmittag für Senioren in Töpen
  • Zeit: jeden ersten Dienstag im Monat, 14 Uhr
  • Ort: Gemeindezentrum Töpen, Kirchstraße 1, 95183 Töpen
  • Leitung: Frau Irene Wunderlich, Tel. (0 92 95) 505
  • Programm im Terminkalender

Gemeindenachmittag für Senioren in Münchenreuth
  • Zeit: monatlich dienstags, 14 Uhr
  • Ort: Gemeindehaus Münchenreuth, Peuntstraße 8, 95183 Feilitzsch-Münchenreuth
  • Leitung: Frau Irmtraud Schneider, Tel. (0 92 95) 333
  • Programm im Terminkalender (Veranstalter: Kirchengemeinde Töpen)

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Ausflüge, Freizeiten und Reisen
 
  • Zur Zeit keine Veranstaltungen.

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Pflege leisten und finden
 

Beratung, Austausch und Information bilden die Schwerpunkte der Fachstelle für pflegende Angehörige. In der Gesprächsgruppe für pflegende Angehörige dürfen auch Gedanken und Gefühle ausgesprochen werden, die man im Alltag häufig unterdrückt, wenn man Angehörige pflegt. Der Pflege-Servicepunkt der Diakonie berät kompetent und umfassend rund um das Thema Pflege.

 

Quelle: Diakonie Hochfranken


Das Motto der ambulanten Pflege lautet: "Eigenständigkeit fördern - Lebensqualität sichern" - Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter z.B. der Zentralen Diakoniestation der Diakonie Hochfranken oder der Diakoniestation Rehau pflegen und versorgen Menschen in ihrem eigenen Zuhause. Nach einem Krankenhausaufenthalt oder bei altersbedingter Pflegebedürftigkeit stehen gut ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung. In dringenden Fällen hilft die 24-Stunden-Rufbereitschaft.  

Quelle: Diakonie Hochfranken


In den letzten Jahren sind in Hof und Umgebung etliche neue Alten- und Pflegeheime entstanden. Hier finden Sie einen Überblick über die Altenheime in der Stadt Hof. Die Diakonie Hochfranken unterhält Heime in Hof und im Landkreis. "Die Rummelberger" bieten in Rehau ein Wohnheim und eine Diakoniestation für ambulante Pflege an. Das Lutherstift in Oberkotzau hat einen eigenen Trägerverein. Von freien Trägern werden im Landkreis z.B. das schön gelegene Haus Regnitztal in Zedtwitz und das Wohn- und Pflegeheim Gut Münchenreuth betrieben.

 

Quelle: Diakonie Hochfranken


Seit 2009 gibt es ein Hospiz in Naila unter der Trägerschaft der Diakonie Martinsberg. Bereits im Mittelalter waren Hospize Häuser, in denen Wanderer auf ihrem Weg Herberge fanden und bei Bedarf auch bis zum Tod gepflegt und versorgt wurden. Gastfreundschaft stand hier an oberster Stelle. Ziel ist, die Leiden der Gäste soweit wie möglich zu lindern, damit Lebensqualität bis zuletzt erhalten oder wiedergewonnen werden kann. Auch heute gilt: Jede/r ist willkommen, egal ob als Hospizgast, als Angehöriger, als Betreuer oder einfach als Freund des Hauses.

 

Auch in Hof gibt es einen Hospizverein, der sich die Begleitung Sterbender in häuslicher Umgebung, in der Klinik oder im Heim zur Aufgabe gemacht hat. Mit dieser Aufgabe sind Angehörige, aber auch die MitarbeiterInnen in Kliniken und Heimen oft überfordert. Klicken Sie rechts auf das Logo um mehr zu erfahren.
Ein Motto der Hospizarbeit lautet: "Nicht dem Leben mehr Tage hinzufügen, sondern den Tagen mehr Leben geben." (Cicely Saunders)

 

In folgenden Seniorenheimen finden regelmäßig evang. Gottesdienste statt: (siehe Terminkalender)
 
          *An jedem ersten Freitag im Monat findet katholischer Gottesdienst statt.

Weitere Informationen zum Thema "Alt werden" finden Sie in Ihrem Evangelischen Gesangbuch auf Seite 1419.


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Der Tod gehört zum Leben
 

„Plötzlich und unerwartet wurde vorgestern unser Sohn und Bruder aus dem Leben gerissen.“ Diese Todesanzeige in der aufgeschlagenen Tageszeitung zu entdecken, tut allein beim Lesen schon weh. Oft, viel zu oft, kommt der Tod unerwartet. Jäh und manchmal auch brutal tritt er ein: am helllichten Tage im Straßenverkehr, bei der Notoperation im Krankenhaus, auf der Pflegestation im Seniorenheim. Weil der Tod immer fremd ist, nie in den Alltag hineinpasst, ist immer der richtige Augenblick dafür da, die letzten Dinge zu regeln. Oder wollen Sie sich etwa aus dem Leben stehlen? Auch wenn es für Sie vielleicht das Einfachste wäre – für Ihre Angehörigen ist es das nicht. Lesen Sie mehr ...

Rechts finden Sie die überarbeitete Fassung der "Handreichung zur Patientenverfügung" der Bay. Landeskirche. Die rechtlichen Rahmenbedingungen erfahren Sie in der Broschüre Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter pdf-Datei, Acrobat-Reader erforderlich der Bay. Staatsregierung.         

 

Handreichung zur
Patientenverfügung
(3. Auflage, PDF)


"Im Falle meines Todes ...", so beginnt manches Testament, in dem der letzte Wille niedergelegt wird. Im Trauerfall sind die ersten Ansprechpartner der Arzt, der den Totenschein ausstellt, und der Bestatter, der sich um alles rund um die Bestattung kümmert. Er informiert auch den zuständigen Pfarrer, der sich umgehend bei Ihnen meldet und in der Regel zu Ihnen ins Haus kommt, um die Trauerfeier mit Ihnen zu besprechen und Ihnen in dieser schweren Situation beizustehen. Er ist auch gerne bereit, Angehörige in der Zeit der Trauer zu begleiten. Trost und seelsorgerische Hilfe finden Sie auch im Trauernetz.

Weitere Informationen, Texte, Gebete und Hilfen zur Begleitung Sterbender und zur Bestattung finden Sie in Ihrem Evangelischen Gesangbuch auf Seite 1427 oder in der Handreichung "Du bist mir täglich nahe" der VELKD (1,5 MB) pdf-Datei, Acrobat-Reader erforderlich

 

Engelsgestalt auf dem Friedhof in Hof (Foto K.B.)

Klicken Sie auf
das Bild
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Weblinks
 
Ansprechpartner zum Thema "Senioren":

Rechtliches

Predigt

Zum Thema

Presse

Träger von Einrichtungen der "Altenhilfe" in Hof und Umgebung
 
     Kirchliche Träger      Freie Träger

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nach oben© Pfr. Johannes Taig (Hospitalkirche Hof)/ Text- und Bildquellen: ELKB, Hospitalkirche, Diakonie Hochfranken