Von Hof ans andere Ende der Welt

Erstmals besucht eine kleine Delegation des Dekanats Hof das Partnerdekanat im Norden Malaysias. Am Montag, den 4. September 2017 starten am frühen Morgen Dekanatsmissionspfarrer Florian Bracker (Oberkotzau/Hof), Dekanatsmissionsbeauftragte Dagmar Zaha (Konradsreuth), Missionsbeauftragter Gottfried Rädlein (Hof) und Dekan Günter Saalfrank (Hof) zu einem zweieinhalbwöchigen Besuch in das asiatische Land.

Auf Entdeckungsreise im Norden Skandinaviens

Hof. Unberührte Natur, herrliche Landschaften und ganz schwach bevölkerte Gegenden. Dass der Norden Skandinaviens viel mehr zu bieten hat, erlebten die Teilnehmer der diesjährigen Reise des evangelischen Dekanats Hof.

- Beispiel Kirchen: Neben Dorfkirchen gibt es ganz moderne, einzigartige Sakralgebäude. Das wohl jüngste, 2013 errichtete Gotteshaus steht in der nordnorwegischen Stadt Alta. Die sogenannte Nordlichtkathedrale, außen mit Titanplatten verkleidet, schaut aus wie ein futuristischer  Bau. Innen finden sich  an den Wänden Lichtleisten, die ein warmes und sanftes Licht geben. „Ein einzigartiges Gotteshaus“ meinten viele der Reiseteilnehmer.

Trauer um Pfarrer Karl Münch

Hof/Kulmbach. Der langjährige Pfarrer an der Hofer Christuskirche, Karl Münch, ist im Alter von 87 Jahren in Kulmbach verstorben. Nach dem Theologiestudium war er zunächst Vikar in Berchtesgaden. Anschließend wirkte er vier Jahre als Geistlicher bei der Diakonissenanstalt in Augsburg und fünf Jahre als Pfarrer in Grafengehaig im Dekanat Kulmbach. Am 1. Dezember 1967 kam er an die Hofer Christuskirche, wo er 28 Jahre lang bis zu seinem Ruhestand am 1.Mai 1995 tätig war.

Pfarrerin wird Goldschmiedin

Pfarrerin Daniela HerrmannKonradsreuth. Für drei Jahre hängt Pfarrerin Daniela Herrmann ihren Beruf an den Nagel, um sich zur Gold- und Silberschmiedin ausbilden zu lassen. Für die Theologin, die seit 2010 gemeinsam mit ihrem Mann in Konradsreuth tätig ist, geht damit ein Wunsch in Erfüllung: "Ich wollte noch eine kunsthandwerklicheAusbildung machen."

Hofer Lutherbier nach 14 Tagen ausverkauft

Lutherbier"Martins Wissensdurst“ entwickelte sich zu einem wahren Renner

Hof. Mit diesem Erfolg hatte niemand gerechnet. Innerhalb von 14 Tagen war das Hofer Lutherbier ausverkauft, das die beiden Hofer Braumeisterinnen Gisela und Monika Hansen zum Reformationsjubiläum kreiert hatten. 3.500 Liter von „Martins Wissensdurst“ – so der Namen des naturtrüben und mit spezieller Hefe gebrauten Gerstensafts -  waren im Nu weg.

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