Junge Malaysierin zu Pflegepraktikum in Hof

Hof. Die partnerschaftlichen Kontakte zwischen dem evangelischen Dekanat Hof und dem Norddistrikt der lutherischen Kirche Malaysias werden intensiver. Erstmals ist nun eine junge Frau aus dem südostasiatischen Land zu einem einjährigen Pflegepraktikum in Hof. Die 22-jährige Ng Suet Chi wird im Haus am Klosterhof, einem Heim der Diakonie Hochfranken, die stationäre Pflege näher kennenlernen. 

Werner Schrepfer ist neuer Bezirksstellen-Leiter der Diakonie

Hof. Um die Zusammenarbeit von Kirche und Diakonie zu unterstützen, gibt es seit 60 Jahren so genannte Bezirksstellen in ganz Bayern; eine davon in Hof. Sie koordinieren die diakonische Arbeit in den Dekanatsbezirken und sind jeweils bei Diakonischen Trägern vor Ort verankert. Die Bezirksstellenarbeit für die Dekanate Hof, Naila und Münchberg ist bei der Diakonie Hochfranken angesiedelt. Werner Schrepfer übernimmt das Amt des Leiters von Jürgen Schöberlein, der stellvertretender Bezirksstellenleiter wird und weiterhin Bereichsleiter der Diakonie Hochfranken Jugendhilfe und der Erwachsenenhilfe bleibt.

Frauenhilfe bestätigt Vorstand

 

Hof. In ihren Ämtern bestätigt wurden die bisherigen Verantwortlichen der Evangelischen Frauenhilfe Hof. Die Mitgliederversammlung wählte Ilse Innmann (zweite von rechts) wieder zur ersten Vorsitzenden und Angelika Dinter (Mitte) zur zweiten Vorsitzenden. Schatzmeisterin wurde erneut Elisabeth Wehner (zweite von links), Schriftführerin wurde Christa Schlegel (links).

Beschäftigung als „praktizierte Nächstenliebe“

„Auffangen und Mut machen“ heißt es bei der diesjährigen Kampagne „1+1“. Kirche und Diakonie werben um Spenden für geförderte Arbeitsplätze. Jeder Euro wird von der ev. Landeskirche verdoppelt. Das Bild zeigt Gäste und Vertreter von Kirche und Diakonie Hochfranken bei der Eröffnung der Kampagne im Quartiersmöbelladen Hof.Hof. Die Aktion „1+1 – mit Arbeitslosen teilen“ wurde in Hof eröffnet. Der Startschuss fiel im Quartiers-Möbelladen der Diakonie Hochfranken. 1+1 ist eine Initiative der Evang.-Luth. Kirche in Bayern. Mit der Spendenaktion wird Langzeitarbeitslosen, Menschen mit Handicap und jungen Leuten ohne Ausbildung eine berufliche Perspektive gegeben. Die Kampagne steht dieses Jahr unter dem Motto „Auffangen und Mut machen“. Jede Spende wird durch
die  Landeskirche verdoppelt, daher der Name 1+1.

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