Landessynode gedachte verstorbenen Hofer Pfarrer

Lindau/Hof. Wegen des tragischen Todes von Pfarrer Johannes Taig  (Hof) stellte die evangelische Landessynode in Lindau ihr Programm um. Mit einer Trauerandacht in St.Stephan gedachte sie ihres am Montag unerwartet verstorbenen Mitglieds. Auf dem Weg zum Tagungsort war der 60-Jährige plötzlich zusammengebrochen. Wiederbelebungsversuche blieben ohne Erfolg. "Es ist schwer zu begreifen, dass ein Platz in unserer Mitte leer bleibt", beschrieb der Hofer Dekan Günter Saalfrank die große Betroffenheit in dem kirchenleitenden Gremium.

Trauer um Pfarrer Johannes Taig

 

Hof/Lindau. Der Hofer Pfarrer Johannes Taig ist bei der Frühjahrstagung der evangelischen Landessynode in Lindau plötzlich und unerwartet verstorben. Der 60-Jährige, der seit Herbst 1985 an der Hospitalkirche wirkte, brach gestern auf dem Weg zur Tagungsstätte zusammen. Wiederbelebungsversuche blieben ohne Erfolg. Das Kirchenparlament, dem Taig seit letztem Jahr wieder angehörte, gedachte mit einer Andacht des plötzlich verstorbenen Mitglieds. Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm zitierte aus einer Predigt des Hofer Theologen: "Dein Leben ist keine Reise in den Tod und ins Nichts, sondern ein Heimweg."

Starthilfe für Kirchenvorstände

Hof. Über 130 Ehrenamtliche aus den evangelischen Dekanaten Hof, Münchberg und Naila treffen sich am Samstag, 16. Februar zu einem Kirchenvorstands-Tag in Hof. Unter dem Motto „Stark starten“ sollen die neu gewählten und berufenen Kirchenvorsteher – so der Hofer Dekan Günter Saalfrank – auf ihre Aufgaben als geistliche Gemeindeleitung gut vorbereitet werden.

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