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Die Druckausgabe erscheint zweimal jährlich
im Juni bzw. im Dezember.
März 2010 |
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Zum Download von PDF- Dateien
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Endlich wieder mit Heiligem Geist |
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Rudolf Strößner hatte mir nichts verraten.
Als ich am Pfingstsonntag zum Predigtgottesdienst kam, lag ein
Zettel auf dem Tisch der Sakristei, auf dem stand: „Hebe Deine
Augen auf!“ Ich hatte keinen Schimmer, was das sollte und
glaubte an irgendeinen Scherz, den ich allerdings nicht
verstand. Dann sah ich seine Enkelin ganz vorne in der ersten
Kirchenbank sitzen. Ich setzte mich neben sie und erklärte ihr,
dass an Pfingsten kein Kindergottesdienst wäre und sie deshalb
auch gerne hinten sitzen könne. Sie protestierte: „Hier kann ich
den Geist vom Opa besser sehen.“ Da fiel bei mir der Groschen.
Mein Blick ging hinauf zum Kanzeldeckel. Rudolf Strößner hatte
der leere Haken im Kanzeldeckel schon immer gestört. Jetzt sah
ich, dass der Heilige Geist seinen Platz auf der Kanzel wieder
gefunden hatte. |
Klicken Sie auf die Bilder um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten. Es ist darum eigentlich Gott selbst und sein
Wort, das Evangelium, das herbeibringt, wen es ruft und macht,
was es sagt. Gerade deshalb ist es angemessen, wenn auch der
Prediger sein Bestes gibt. Sonst geht es ihm wie dem Pfarrer,
der sich am Sonntagmorgen auf dem Weg zur Kirche überlegt, was
er denn heute predigen soll. Er steigt zur Kanzel hinauf,
schließt die Augen und betet: „O Heiliger Geist, nun sprich zu
mir.“ Da hört er laut und deutlich wie der Heilige Geist zu ihm
spricht: „Hermann, du bist faul gewesen!“ |
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"Pastor Jörg" berichtet aus der Ukraine Dezember 2009 |
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Liebe „Hospitäler“! |
Homepage von Pastor Jörg Mahler
Jörg Mahler in Kertsch. Im Hintergrund jenseits der Meeresenge befindet sich Russland. Klicken Sie auf die unteren Bilder zum Vergrößern!
Der Gemeindechor anlässlich des
Gedenktages der Deportation am 18. August Open-Air-Gottesdienst auf dem Gelände des neuen Zeltplatzes im Kertscher Gemeindegarten Die fleißigen Arbeiter in Kertsch vor dem LKW mit unserem ganzen Unkraut Orthodoxes Uspenskij - Höhlenkloster |
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Tauferinnerungsfeier am 12. Juli um 9.30 Uhr in der Hospitalkirche Das Bild vergrößert (1,5 MB) |
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Einen besonderen Gottesdienst für Eltern und Kinder feierten wir am 12. Juli 2009 in der Hospitalkirche. Es waren noch mehr Eltern da, als auf dem Bild zu sehen. Der älteste Gottesdienstbesucher war über 80 Jahre alt. Wer wollte, konnte sich wie bei der Taufe von Pfrin. Jahnel und Pfr. Taig segnen lassen. Mit der brennenden Kerze sammelten wir beim Taufstein Wünsche für uns und unsere Eltern, die wir Gott weitersagten. Die Tauferinnerung 2010 findet am 11. Juli um 9.30 Uhr in der Hospitalkirche statt. Pfr. Taig |
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| 10. Gemeindefest von Hospital und St. Michaelis im Innenhof des Hospitals am Sonntag, 21. Juni 2009 |
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"Der gute Hirte" ... so lautete das Motto des Familiengottesdienstes zum
Gemeindefest, zu dem am Sonntagmorgen um 10 Uhr so viele Gäste einfanden,
das der Saal des Hospitalaltenheims aus allen Nähten platzte. Die
Gemeinde versammelte sich wegen der tiefen Temperaturen im Haus.
Pfr. Taig begrüßte besonders die Zedtwitzer Gemeindeglieder, die
zahlreich gekommen waren und die ehemaligen Diakone im Ruhestand
Schubert und Holzmann. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom CVJM-Posaunenchor unter Leitung von
Stadt- und Dekanatskantor Georg Stanek gestaltet. Paula und Vincent
Pechstein lasen den 23. Psalm in einer Fassung für Kinder von Jörg Zink.
Als Lesung hörte die Gemeinde das Gleichnis vom verlorenen Schaf (Lukas
15/1-7). Pfarrerin Jahnel (St. Michaelis) fragte die Besucher nach
eigenen Erfahrungen mit dem Verlorengehen und Gefundenwerden. Pfarrer
Taig predigte anhand des Gleichnisses über "gute und schlechte Hirten".
Nach dem Predigtlied kamen die Kinder nach vorne und jedes bekam ein
kleines Schaf, auf dessen Schal "Gott ist mein Hirte" steht. Auf Wunsch
erhielten die Kinder weitere Schafe, um sie weiterverschenken und vom
Gottesdienst erzählen zu können. Vor dem Nachspiel des Posaunenchores
sang die Gemeinde Pfr. i.R. Bezzel, der an diesem Tag Geburtstag hatte,
ein Ständchen. Alle Texte des Gottesdienstes können Sie
hier nachlesen. Am 21. Juni beginnt der Sommer. Aber der Wetterbericht war so katastrophal, dass wir froh sein konnten, mit einem Regenguss am Nachmittag davon zu kommen. So wagte sich der Posaunenchor nach dem Gottesdienst ins Freie um ein kleines Konzert zu geben. Die Älteren zogen es vor im Saal des Altenheims Kaffee und Kuchen zu genießen und sich angeregt zu unterhalten. Die Kinder suchten sich unter den Bewohnern des Altenheims "Paten" und bemalten für sie einen Kaffeetopf. Die Altenbegegnungsstätte St. Lorenz (ABS) war mit einem Stand vertreten und verkaufte Selbstgebasteltes. Für die Musik am Nachmittag sorgte Herr Hoffmann mit seinem Akkordeon. Herr Strößner bot um 15 Uhr eine Kirchenführung durch die Hospitalkirche an. Für die Kinder gab es einen "Parcours der Sinne" und ein Kinderkino mit "Shaun, dem Schaf", für das Ludwig Pechstein das notwendige Popcorn herstellte. Gegen 16.30 Uhr kam die Sonne heraus und wir konnten die Hüpfburg endlich aufblasen. Am Ende waren alle mit dem Fest zufrieden. Der Kuchen war weg, ebenso die Bratwürste. Nur der Bierdurst hielt sich sehr in Grenzen. Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen
des Festes beigetragen haben: An die KuchenbäckerInnen, den
Kirchenführer Herrn Strößner, die KinderbetreuerInnen, die HelferInnen an den Ständen und
besonders an Mesner Neubert für die Gesamtorganisation. Dank auch an Herrn
Hoffmann, Heimleiter des Altenheims der Hospitalstiftung, der uns wieder
die Infrastruktur des Heims zur Verfügung gestellt hat. |
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Alle Kinder bekamen ein Schaf für sich und auch Schäfchen zum Verschenken um vom Gottesdienst erzählen zu können. |
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Im Saal des Altenheims suchten sich viele zum Kaffeetrinken ein warmes Plätzchen. |
Fühlen, Riechen, Schmecken - die Kinder konnten im Parcours der Sinne eine Menge neuer Eindrücke gewinnen. |
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Eine persönliche Tasse verschenkten die Kinder an die BewohnerInnen des Altenheims. |
Endlich! Wenigsten am Ende des Festes konnten wir die Hüpfburg für eine Stunde aufblasen. (Fotos: Katja Bude) |
| Das nächste Gemeindefest in Hospital findet am 13. Juni 2010 statt. |
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| Aus dem Leben der Evangelischen Volksschule Dezember 2009 |
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„Schule der
Schokomeister“ |
Mittagszeit in den Räumen der Hauptschule im Unterkotzauer Weg 47
In der Ritter-Sport-Schokoladenwerkstatt
Bürgermeister Eberhard Siller in den Räumen der Hauptschule im Unterkotzauer Weg 47
Alle weiteren
Informationen finden Sie auf der Webseite der Evangelischen Schule:
Mehr zum Thema Schule im Dekanat Hof finden Sie hier ... |
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Friedenskirche Zedtwitz feierte am 20.
Juli 2008 fünfzigsten Geburtstag. (Wenn Sie auf die Farbbilder klicken, erhalten Sie eine Vergrößerung, 1-2 MB) |
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Mit einem Festgottesdienst in der Friedenskirche, die bis auf den letzten Platz gefüllt war, begann das Fest zum Jubiläum. Pfr. Taig predigte über "Die Hütte Gottes bei den Menschen". Der Posaunenchor Trogen und der Singkreis gestalteten den Gottesdienst mit. Christine Kemnitzer fragte alteingesessene Zedtwitzer nach ihren Erinnerungen an den Bau der Friedenskirche. Gäste von Nah und Fern waren gekommen. |
Im September 1953 stand im Hofer Anzeiger: „Am Dienstag fand im Saal des Gasthauses Puggel eine wichtige Versammlung des Zedtwitzer Kirchbauvereins statt. Pfarrer Kneule konnte recht viele Mitglieder und Gäste begrüßen. Im Mittelpunkt der Tagesordnung stand der geplante Kirchbau im Schlosspark. ...“ Alle Informationen zur Geschichte
der Friedenskirche finden Sie
im
Hospitalbrief
(Juli 2008, 2,3
MB).
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seine "erste große Liebe" und erzählte so manche Geschichte aus seiner Zedtwitzer Zeit. Alle "Ehemaligen" erhalten regelmäßig den "Hospitalbrief" und bleiben so der Gemeinde verbunden. Grußworte sprachen Bürger-meister Grieshammer, Markus Schmidt für die Vereine, Dekan Saalfrank, Nachbarpfarrer Amarell aus Trogen und Pfr. i.R. Bezzel. Hans Peetz erinnerte an bereits Verstorbene, die maßgeblich zum Bau der Friedenskirche beigetragen haben. Fast 200 Portionen Schweinebraten und Rouladen aus der Fattigsmühle ließen sich die Besucher schmecken. Am Nachmittag standen die Kinder im Mittelpunkt. Mit altertümlichen |
| Kostümen konnten die Kinder "historische Fotos" von sich machen lassen. Nach anfänglichem Zögern war die Begeisterung groß. | |
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Zum Abschluss des Festes pflanzte Hans Peetz einen von ihm gestifteten Baum vor der Friedenskirche. Vikar Mahler hielt dazu eine |
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Abschlussandacht. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgeplant, mitgestaltet, mitgeholfen oder einen Kuchen gebacken haben. Herzlichen Dank auch an Herrn Ellmauer vom Sozialwerk Feilitzsch, der uns den Parkplatz vom Schloss überlies und an Fam. Trentzsch, die uns die Wiese zur Verfügung stellte. Mesner Günter Schmidt hat die Kirche zum Fest auf Hochglanz gebracht. Ein herzliches Dankeschön auch für alle Einlagen und Spenden zum Erhalt der Friedenskirche. Pfr. Taig |
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| Die Hospitalkirche ist offen! |
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Die „Siemakerng“ wollen Sie anschaun? Geht ned, da
kummt ma ned nei! Solche und ähnliche Auskünfte haben Besucher der Stadt
Hof schon von den freundlichen StadtführerInnen erhalten. Sie sind nur
zum Teil richtig. |
http://www.offene-kirchen-
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| Konfirmandenunterricht und Konfirmation Alles über die Konfirmation |
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Der
Konfirmandenunterricht
findet in
Hospital in zwei "Wintersemestern" jeweils vom Beginn der Schule im
September bis zu den Osterferien
am Mittwoch Nachmittag
statt. Er wird von den beiden Pfarrern für die
Jugendlichen
in den jeweiligen
Pfarrsprengeln
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Präparandenunterricht (1. Halbjahr)
In
der Regel |
Im Stadtbereich |
| Mittwoch, 15.15 Uhr im Pfarramt Unteres Tor 9 (Gruppe Pfr. Koller) | |
| Mittwoch, 16.15 Uhr im Gemeindehaus Gabelsbergerstr. 66 (Gruppe Pfr. Taig) | |
| In Zedtwitz: | |
| Mittwoch, 16.15 Uhr im Gemeindehaus Zedtwitz (Pfr. Koller) |
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Konfirmandenunterricht (2. Halbjahr)
Wenn
Ihr Kind in die |
Für alle KonfirmandInnen im Stadtbereich und Zedtwitz |
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Mittwoch, 17.30 Uhr im Gemeindehaus
Gabelsbergerstr. 66 (Pfr. Koller)
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| Die Konfirmation im Stadtbereich Hof findet immer am Palmsonntag (Sonntag vor Ostern) in der Hospitalkirche statt. | Die Konfirmation in Zedtwitz findet immer am Weißen Sonntag (Sonntag nach Ostern) in der Friedenskirche statt. |
| Sonntag, 28.03.2010, 9.30 Uhr | Sonntag, 11.04.2010, 9.30 Uhr |
| Sonntag, 17.04.2011, 9.30 Uhr | Sonntag, 01.05.2011, 9.30 Uhr |
| Sonntag, 01.04.2012, 9.30 Uhr | Sonntag, 15.04.2012, 9.30 Uhr |
| Sonntag, 24.03.2013, 9.30 Uhr | Sonntag, 07.04.2013, 9.30 Uhr |
| Anmeldung: |
Eine besondere Anmeldung im
Pfarramt ist nicht erforderlich. Beim ersten Treffen in
der Hospitalkirche und im Gemeindehaus Zedtwitz, das nach
Schulbeginn im September stattfindet, werden alle
Anmeldeunterlagen ausgegeben und die Unterrichtszeiten besprochen. Hier
finden Sie das
Anmeldeformular.
(200 KB)
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Weitere Auskünfte erhalten Sie im Pfarramt. |
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Schule
und Konfirmation
Der Artikel als PDF
(Ein Zwischenruf von Pfr. Johannes Taig) |
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"An machen Tagen rauft man
sich als Journalist in einer Redaktion, die auf Religion und Kirche
spezialisiert ist, schon die Haare. Fast die Hälfte der Deutschen, heißt
es da in einer KNA-Meldung vom letzten Donnerstag, würde den Religionsunterricht
zu Gunsten von Deutsch und Mathematik streichen. Das hat eine von der
"Zeit" in Auftrag gegeben Umfrage ergeben. 48 Prozent der Befragten
plädieren für die Abschaffung der religiösen Erziehung, 15 Prozent sind
außerdem der Meinung, auf Kunst und Philosophie-Unterricht könne man
verzichten, 10 Prozent halten den Musikunterricht für überflüssig. Bildungs-Utilitarismus
nennt man so etwas wohl. Die platte Nützlichkeitserwägung steht im Vordergrund.
Wahrscheinlich beklagen dieselben Befragten aber auch, dass heutzutage
keine Werte mehr vermittelt und die Neonazis wieder auf dem Vormarsch
sind." Das schrieb Wolfgang Küpper im BR-Kirchen-News-letter vom 25.02.05. |
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| Jubelkonfirmation 2010 in der Hospitalkirche |
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Vielleicht erinnert sie dieses
Bild vom "Stein" an längst vergangene Zeiten. Aber so schön sieht er
auch heute (wieder) aus. Das
Konfirmationsjubiläum
ist Gelegenheit, zurückzuschauen, zurückzukehren, sich wieder
zu
sehen und Gott zu danken.
Wenn Sie vor 50, 60, 65 oder noch mehr
Jahren konfirmiert wurden, laden wir Sie ein zur
Goldenen,
Diamantenen und Eisernen
Konfirmation am Sonntag
Exaudi, 16. Mai 2010, um 9.30 Uhr in der Hospitalkirche.
Sie können sich am Vorabend ab 18.30 Uhr
in der
Gaststätte
"Naturheilverein"
95028 Hof, Plauener Str. 25, Tel
09281/2806
treffen.
Die Hospitalpfarrer werden da sein und haben für Sie reserviert.
Für Gedenkschein und Sträußchen erbitten wir einen Beitrag von
Friedenskirche Zedtwitz: Die Jubelkonfirmation 2010 findet am Sonntag, 25. April 2010 um 9.00 Uhr in der Friedenskirche statt. |
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Bitte melden Sie sich im Pfarramt Unteres Tor
9, 95028 Hof an. Tel. (0 92 81) 28 68, Fax (0 92 81) 28 43, E-Mail: hospitalkirche.hof@elkb.de. Alle, die sich anmelden, werden wir dann schriftlich genauer informieren. |
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| 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 |
2000 |
1999 |
1998 |
1997 |
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| Taufen | 16 | 20 | 28 | 26 | 21 | 20 | 24 | 27 | 29 | 39 | 37 |
43 |
34 |
| Konfirmation | 20 | 20 | 49 | 29 | 31 | 32 | 33 | 40 | 32 | 28 | 36 |
39 |
56 |
| Trauungen | 5 | 5 | 9 | 3 | 5 | 4 | 6 | 7 | 10 | 11 | 7 |
9 |
15 |
| Bestattungen | 72 | 65 | 75 | 69 | 65 | 68 | 79 | 79 | 62 | 63 | 70 |
54 |
65 |
| Abendmahlsgäste | 1376 | 1509 | 1514 | 1403 | 1760 | 1954 | 2019 | 2096 | 2073 | 2103 | 1794 |
1846 |
1767 |
| Eintritte | 4 | 3 | 0 | 3 | 4 | 3 | 1 | 4 | 3 | 1 | 2 |
8 |
1 |
| Austritte | 8 | 31 | 17 | 8 | 15 | 14 | 13 | 12 | 13 | 17 | 25 |
20 |
13 |
|
Spenden (€)* |
53.600 | 57.573 | 54.266 | 54.387 | 53.525 | 48.714 | 56.113 | 38.638 | 49.534 | 49.858 | 44.828 |
42.247 |
36.957 |
| Spenden pro Person (€) | 14,56 | 15,39 | 14,27 | 14,09 | 13,57 | 12,01 | 13,46 | 9,19 | 11,57 | 10,38 | 9,34 |
8,80 |
7,69 |
|
Gemeinde- mitglieder** |
3681 | 3742 | 3803 | 3858 | 3943 | 4055 | 4167 | 4200 | 4280 | ca. 4800 | ca. 4800 |
ca. 4800 |
ca. 4800 |
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*im Betrag sind Spenden
für äußere Zwecke (Kollekten für Dienste und Werke, Brot für die
Welt, et.) enthalten. |
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| Kleinkinder im Erwachsenengottesdienst? (Der Hospitalbrief Juli 2008) |
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Damit kein Missverständnis
aufkommt: Wir lieben unsere Kinder - und die kleinen ganz besonders!
Deshalb bieten wir
Kindergottesdienste
(in Hospital jeden Sonntag parallel zum 11 Uhr Gottesdienst)
und Familiengottesdienste zu besonderen Anlässen und Festtagen an. Dann freuen wir uns, wenn Eltern
alle ihre Kinder mitbringen, auch die ganz kleinen. Bei diesen Gottesdiensten
stört es niemand, wenn Kinder herumlaufen und sich auch einmal lautstark
wohlfühlen. Das gilt auch für alle Taufen, zu denen wir uns über möglichst
viele Kinder freuen, die eingeladen sind, ihre Taufkerzen mitzubringen,
um mit dem Täufling zu feiern.
Unsere Kinder
haben ein Recht auf solche Gottesdienste ... |
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Auf unseren Artikel in
der Ausgabe vom Juli 2008 zum Thema „Kleinkinder im
Erwachsenengottesdienst“ erhielten wir zahlreiche Rückmeldungen:
Sehr viel Zustimmung, aber auch einige kritische Stimmen, besonders
aus Zedtwitz. Pfr. Taig |
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| Fotografieren in der Kirche!? |
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Die Trauung kann beginnen.
Der Altarraum wird von zwei Scheinwerfern grell ausgeleuchtet. Links
und rechts stehen zwei Kameras, denen nichts
entgeht. Hinten auf der letzten Bank sitzt einer vor einem großen Monitor.
Plötzlich steht er auf und schreit: Klappe! Sorry, aber die Segnung
müssen wir gleich noch mal machen. |
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"Die heiligen Räume haben heute ihr Problem mit uns. Wir lieben die Fremde nicht! In narzisstischen Lagen versuchen Menschen, alles sich selber gleich zu machen und sich alles anzueignen. Sie wollen sich dauernd selber vorkommen, sie wollen die Wärme und die Unmittelbarkeit einer sich selbst feiernden Gruppe. Und so soll es auch im Gottesdienst und in der Kirche gemütlich sein wie zuhause im Wohnzimmer. Je individueller und je formloser die einzelnen und die Gruppen vorkommen, um so authentischer scheint der Gottesdienst zu sein. Die Selbstfeier der Gemeinde wird zur Gottesdienstabsicht. Dieser Selbstfeier werden die Texte, die Formen und manchmal auch die Räume unterworfen. Die Gemeinde will unmittelbar zu sich selber sein, und so verliert der Gottesdienst seine Fremdheit, seine Andersheit. Das Verhalten der Menschen wird ununterscheidbar vom Verhalten zuhause, im Wirtshaus oder auf einer Party. Die Sakralität der Handlung und des Raumes wird nicht aufgehoben, wie oben beschrieben, durch das prophetische Wissen um die Heiligkeit aller Orte, sie wird zerstört durch die Banalität narzisstischer Allgegenwart. Die alten Räume stellen sich in ihrer Fremdheit zum Glück solchen Versuchen noch in den Weg, damit wird die Komik solcher Selbstinszenierungen wenigstens durchschaubar." (Fulbert Steffensky) |
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