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Die Druckausgabe erscheint zweimal jährlich im Juni bzw. im Dezember. Hier können Sie den Hospitalbrief als PDF lesen.
September 2010 |
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Tipp:
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Das
Hospitalaltenheim wurde 50
Am Sonntag, 27. Juni fand um 9.30 Uhr ein
Festgottesdienst mit Posaunenchor in der Hospitalkirche statt. |
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Der geschichtliche Ursprung der
Hospitalstiftung Hof geht bereits auf die Jahre 1262 bis 1268
zurück. Nachdem die Stadt Hof damals mit Mauer und Graben
umgeben war, begann man wahrscheinlich um das Jahre 1260 mit dem
Bau eines Hospitales vor dem Unteren Tor. Die Gründer der
Hospitalstiftung nannten sich Fratres Hospitales und für
„würdige Hofer Arme“ wurde eine Verpflegungsanstalt gegründet,
die sie Hospital nannten. Über die Gründung der Hospitalstiftung
existiert keine Urkunde oder ein ähnliches Schriftstück. Nachdem
die erste urkundliche Benennung der Hospitalstiftung in einem
Ablassbrief des damaligen Papstes Urban IV. aus dem Jahre 1264
vorkommt, wurde dieses Jahr allgemein als Gründungsjahr
bestimmt. Damit ist die Hospitalstiftung Hof die älteste noch
existierende Stiftung in Oberfranken und gleichzeitig eine der
ältesten Stiftungen in Bayern. Für den geplanten Neubau wurden verschiedene Standorte - nicht nur im Bereich des Unteren Tores - diskutiert. Der Stadtrat hat dann in seiner Sitzung am 30. Mai 1958 einstimmig beschlossen, dass die Hospitalstiftung mit ihren Mitteln ein Alters- und Pflegeheim im Gelände des Hospitalkonvents erbaut. Dafür musste die alte stattliche Hospitalscheune abgerissen werden, die vielleicht älteren Hoferinnen und Hofern noch bekannt ist. Gleichzeitig wurde damals der alte Hospitalhof in einen Gartenhof umgewandelt. Mit der Bauplanung wurde der bekannte Hofer Architekt Horst Rudorf beauftragt. Hintergrund der damaligen Überlegungen war auch die Beobachtung, dass sich die älteren Menschen in einem Altersheim außerhalb Hofs nicht besonders wohlfühlen und nach einiger Zeit immer wieder in ihre Heimatstadt zurückwollen, in der sie Jahrzehnte gelebt haben. Man hatte sich deshalb auch dazu entschlossen, das Altersheim im Stadtinneren in Verkehrsnähe und nicht an einem Randgebiet zu errichten. Bereits in der Sitzung vom 7. November 1958 wurden die Erd-, Maurer-, Beton-, Zimmerer- und Verputzarbeiten an die Firma Gebr. Schrenk vergeben. Mit dem Bau sollte sofort begonnen werden. Der Rohbau des Hauses ging rasch vorwärts und bereits am 31. Juli 1959 konnte in traditioneller Weise das Richtfest stattfinden. |
Klicken Sie auf das Bild um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten.
Danach kamen die Innenarbeiten in Gang, die
sich jedoch länger als ursprünglich geplant hinzogen. Nach einer
Bauzeit von rund 20 Monaten wurde am 4. Juni 1960 das neue
Alten- und Pflegeheim am Unteren Tor seiner Bestimmung
übergeben. Das Heim galt seinerzeit als moderne Einrichtung und
fand allgemeine Anerkennung. Bei der Konzeption lag die Betonung
auf Altenheim, dem eine Pflegeabteilung angeschlossen ist. Die
Bewerberzahl übertraf in kurzer Zeit die zur Verfügung stehenden
Plätze.
Mehr über die Hospitalstiftung erfahren Sie unter: |
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Tauferinnerungsfeier am 11. Juli 2010 um 9.30 Uhr in der Hospitalkirche Das Bild vergrößert (1,5 MB) |
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Bild von der Tauferinnerungsfeier im Juli 2009 |
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Am Sonntag, den 11. Juli 2010 luden wir unsere Kinder nicht um 11 Uhr, sondern schon um 9.30 Uhr zu einem besonderen Gottesdienst in die Hospitalkirche ein, zu dem auch die Eltern herzlich eingeladen waren. Wir sangen Lieder zum Keyboard, bedachten, was es mit dem Wasser auf sich hat und erneuerten das Bekenntnis unseres Glaubens. Eltern und Kinder waren eingeladen, sich gemeinsam segnen zu lassen, wie das auch zur Taufe geschah. Die nächste Tauferinnerungsfeier findet am 17. Juli 2011 in der Hospitalkirche statt. Eltern und Kinder werden gebeten, ihre Taufkerze, ihren Taufspruch (siehe Taufurkunde) und ein Foto von ihrer Taufe mitzubringen. Bei diesem Gottesdienst sollen die Taufsprüche im Mittelpunkt stehen. Pfr. Taig |
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"Pastor Jörg" berichtet aus der Ukraine Mai 2010 |
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Liebe „Hospitäler“! |
Homepage von Pastor Jörg Mahler
Jörg Mahler in Kertsch. Im Hintergrund jenseits der Meeresenge befindet sich Russland.
Klicken Sie auf die unteren Bilder zum Vergrößern! Die Lawra in Kiew - eines der bedeutendsten Klöster der orthodoxen Kirche Blick vom Meer auf Jalta und das verschneite und im Nebel liegende Krimgebirge Pastor Armindo Schmechel und seine Frau Rosanne bei seiner Amtseinführung durch Bischof Spahlinger im Februar 2010 Janukowitschs Wahlkampfbühne vor dem Michaelskloster
Der Gemeindechor anlässlich des
Gedenktages der Deportation am 18. August 2009 Open-Air-Gottesdienst auf dem Gelände des neuen Zeltplatzes im Kertscher Gemeindegarten Die fleißigen Arbeiter in Kertsch vor dem LKW mit unserem ganzen Unkraut Orthodoxes Uspenskij - Höhlenkloster
Wer die Arbeit von Pastor Jörg Mahler unterstützen will, kann
dies gerne tun: |
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11. Gemeindefest
von Hospital und St. Michaelis
im Innenhof des Hospitals
am Sonntag, 13. Juni 2010 Klicken Sie auf die einzelnen Bilder um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten. |
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"Vom Säen und Wachsen" ... so lautete das Motto des Familiengottesdienstes zum
Gemeindefest, zu dem sich am Sonntagmorgen um 10 Uhr auch dieses Jahr
wieder viele Gäste bei schönstem Wetter und angenehmen Temperaturen
einfanden. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom CVJM-Posaunenchor unter Leitung von
Stadt- und Dekanatskantor Georg Stanek gestaltet, der für das
Predigtlied vom kleinen "Senfkorn Hoffnung" extra einen flotten
Bläsersatz geschrieben hatte. Im Mittelpunkt standen die beiden
Gleichnisse von der "von selbst wachsenden Saat" und vom "Senfkorn'" aus
dem 4. Kapitel des Markusevangeliums. Es gab eine Predigt für die Kinder
und eine für die Erwachsenen. Wo etwas Wachsen soll, braucht es
Achtsamkeit und Geduld. Das gilt für Pflanzen und Menschen - und
natürlich auch für eine christliche Gemeinde.
Alle Texte des Gottesdienstes
können Sie hier nachlesen. Wie das mit dem Säen und Wachsen ist, konnten die Kinder im Laufe des Tages selbst ausprobieren. Unsere Helferinnen hatten Blumentöpfe vorbereitet, die erst bemalt und dann mit Erde befüllt wurden. Verschiedene Blumensamen standen zum Säen bereit. Mit dem Wachsen müssen die Kinder nun etwas Geduld haben. Für das leibliche Wohl war wieder bestens gesorgt. Vom selbstgebackenen Kuchen blieb so gut wie nichts übrig. Die Altenbegegnungsstätte St. Lorenz (ABS) war mit einem Stand vertreten und verkaufte Selbstgebasteltes. Für die Musik am Nachmittag sorgte Herr Hoffmann mit seinem Akkordeon. Herr Strößner bot um 14 Uhr eine Kirchenführung durch die Hospitalkirche an. Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben: An die KuchenbäckerInnen, den Kirchenführer Herrn Strößner, die KinderbetreuerInnen, die HelferInnen an den Ständen und besonders an Mesner Neubert für die Gesamtorganisation. Dank auch an Frau Dippold, Heimleiterin des Altenheims der Hospitalstiftung, der uns wieder die Infrastruktur des Heims zur Verfügung gestellt hat. Pfr. Taig |
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Aus getrockneten Blüten und Selbstgemaltem konnten sich die Kinder Anstecker herstellen. |
Nachdem die bemalten Töpfe getrocknet waren, wurden sie mit Erde gefüllt. Verschiedene Blumensamen standen zur Auswahl. |
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Für das leibliche
Wohl war wieder bestens gesorgt. |
Offenbar hatten diese beiden kleinen Fußballfans die richtige Strategie für die Nationalmannschaft entworfen. Sie gewann am Abend 4:0. |
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„Mit den Händen lesen“ |
Schüler der 3. Klasse mit Blindenhund „Watson“ ...
... und mit Blindenstock
1. Klasse beim Rhythmiktraining mit afrikanischen Trommeln
Alle weiteren
Informationen finden Sie auf der Webseite der Evangelischen Schule:
Mehr zum Thema Schule im Dekanat Hof finden Sie hier ... |
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Endlich wieder mit Heiligem Geist |
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Rudolf Strößner hatte mir nichts verraten.
Als ich am Pfingstsonntag zum Predigtgottesdienst kam, lag ein
Zettel auf dem Tisch der Sakristei, auf dem stand: „Hebe Deine
Augen auf!“ Ich hatte keinen Schimmer, was das sollte und
glaubte an irgendeinen Scherz, den ich allerdings nicht
verstand. Dann sah ich seine Enkelin ganz vorne in der ersten
Kirchenbank sitzen. Ich setzte mich neben sie und erklärte ihr,
dass an Pfingsten kein Kindergottesdienst wäre und sie deshalb
auch gerne hinten sitzen könne. Sie protestierte: „Hier kann ich
den Geist vom Opa besser sehen.“ Da fiel bei mir der Groschen.
Mein Blick ging hinauf zum Kanzeldeckel. Rudolf Strößner hatte
der leere Haken im Kanzeldeckel schon immer gestört. Jetzt sah
ich, dass der Heilige Geist seinen Platz auf der Kanzel wieder
gefunden hatte. |
Klicken Sie auf die Bilder um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten. Es ist darum eigentlich Gott selbst und sein
Wort, das Evangelium, das herbeibringt, wen es ruft und macht,
was es sagt. Gerade deshalb ist es angemessen, wenn auch der
Prediger sein Bestes gibt. Sonst geht es ihm wie dem Pfarrer,
der sich am Sonntagmorgen auf dem Weg zur Kirche überlegt, was
er denn heute predigen soll. Er steigt zur Kanzel hinauf,
schließt die Augen und betet: „O Heiliger Geist, nun sprich zu
mir.“ Da hört er laut und deutlich wie der Heilige Geist zu ihm
spricht: „Hermann, du bist faul gewesen!“ |
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Friedenskirche Zedtwitz feierte am 20.
Juli 2008 fünfzigsten Geburtstag. (Wenn Sie auf die Farbbilder klicken, erhalten Sie eine Vergrößerung, 1-2 MB) |
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Mit einem Festgottesdienst in der Friedenskirche, die bis auf den letzten Platz gefüllt war, begann das Fest zum Jubiläum. Pfr. Taig predigte über "Die Hütte Gottes bei den Menschen". Der Posaunenchor Trogen und der Singkreis gestalteten den Gottesdienst mit. Christine Kemnitzer fragte alteingesessene Zedtwitzer nach ihren Erinnerungen an den Bau der Friedenskirche. Gäste von Nah und Fern waren gekommen. |
Im September 1953 stand im Hofer Anzeiger: „Am Dienstag fand im Saal des Gasthauses Puggel eine wichtige Versammlung des Zedtwitzer Kirchbauvereins statt. Pfarrer Kneule konnte recht viele Mitglieder und Gäste begrüßen. Im Mittelpunkt der Tagesordnung stand der geplante Kirchbau im Schlosspark. ...“ Alle Informationen zur Geschichte
der Friedenskirche finden Sie
im
Hospitalbrief
(Juli 2008, 2,3
MB).
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seine "erste große Liebe" und erzählte so manche Geschichte aus seiner Zedtwitzer Zeit. Alle "Ehemaligen" erhalten regelmäßig den "Hospitalbrief" und bleiben so der Gemeinde verbunden. Grußworte sprachen Bürger-meister Grieshammer, Markus Schmidt für die Vereine, Dekan Saalfrank, Nachbarpfarrer Amarell aus Trogen und Pfr. i.R. Bezzel. Hans Peetz erinnerte an bereits Verstorbene, die maßgeblich zum Bau der Friedenskirche beigetragen haben. Fast 200 Portionen Schweinebraten und Rouladen aus der Fattigsmühle ließen sich die Besucher schmecken. Am Nachmittag standen die Kinder im Mittelpunkt. Mit altertümlichen |
| Kostümen konnten die Kinder "historische Fotos" von sich machen lassen. Nach anfänglichem Zögern war die Begeisterung groß. | |
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Zum Abschluss des Festes pflanzte Hans Peetz einen von ihm gestifteten Baum vor der Friedenskirche. Vikar Mahler hielt dazu eine |
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Abschlussandacht. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgeplant, mitgestaltet, mitgeholfen oder einen Kuchen gebacken haben. Herzlichen Dank auch an Herrn Ellmauer vom Sozialwerk Feilitzsch, der uns den Parkplatz vom Schloss überlies und an Fam. Trentzsch, die uns die Wiese zur Verfügung stellte. Mesner Günter Schmidt hat die Kirche zum Fest auf Hochglanz gebracht. Ein herzliches Dankeschön auch für alle Einlagen und Spenden zum Erhalt der Friedenskirche. Pfr. Taig |
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| Die Hospitalkirche ist offen! |
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Die „Siemakerng“ wollen Sie anschaun? Geht ned, da
kummt ma ned nei! Solche und ähnliche Auskünfte haben Besucher der Stadt
Hof schon von den freundlichen StadtführerInnen erhalten. Sie sind nur
zum Teil richtig. |
http://www.offene-kirchen-
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| Konfirmandenunterricht und Konfirmation Alles über die Konfirmation |
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Der
Konfirmandenunterricht
findet in
Hospital in zwei "Wintersemestern" jeweils vom Beginn der Schule im
September bis zu den Osterferien
am Mittwoch Nachmittag
statt. Er wird von den beiden Pfarrern für die
Jugendlichen
in den jeweiligen
Pfarrsprengeln
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Präparandenunterricht (1. Halbjahr)
In
der Regel |
Sommerpause |
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Konfirmandenunterricht (2. Halbjahr)
Wenn
Ihr Kind in die |
Sommerpause |
| Die Konfirmation im Stadtbereich Hof findet immer am Palmsonntag (Sonntag vor Ostern) in der Hospitalkirche statt. | Die Konfirmation in Zedtwitz findet immer am Weißen Sonntag (Sonntag nach Ostern) in der Friedenskirche statt. |
| Sonntag, 17.04.2011, 9.30 Uhr | Sonntag, 01.05.2011, 9.30 Uhr |
| Sonntag, 01.04.2012, 9.30 Uhr | Sonntag, 15.04.2012, 9.30 Uhr |
| Sonntag, 24.03.2013, 9.30 Uhr | Sonntag, 07.04.2013, 9.30 Uhr |
| Sonntag, 13.04.2014, 9.30 Uhr | Sonntag, 27.04.2014, 9.30 Uhr |
| Sonntag, 29.03.2015, 9.30 Uhr | Sonntag, 12.04.2015, 9.30 Uhr |
| Anmeldung: |
Eine besondere Anmeldung im
Pfarramt ist nicht erforderlich. Beim ersten Treffen in
der Hospitalkirche und im Gemeindehaus Zedtwitz, das nach
Schulbeginn am Mittwoch 22. September
2010 um 17 Uhr in der Hospitalkirche (18 Uhr im Gemeindehaus
Zedtwitz) stattfindet, werden alle
Anmeldeunterlagen ausgegeben und die Unterrichtszeiten besprochen. Hier
finden Sie das
Anmeldeformular.
(200 KB)
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Weitere Auskünfte erhalten Sie im Pfarramt. |
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Schule
und Konfirmation
Der Artikel als PDF
(Ein Zwischenruf von Pfr. Johannes Taig) |
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"An machen Tagen rauft man
sich als Journalist in einer Redaktion, die auf Religion und Kirche
spezialisiert ist, schon die Haare. Fast die Hälfte der Deutschen, heißt
es da in einer KNA-Meldung vom letzten Donnerstag, würde den Religionsunterricht
zu Gunsten von Deutsch und Mathematik streichen. Das hat eine von der
"Zeit" in Auftrag gegeben Umfrage ergeben. 48 Prozent der Befragten
plädieren für die Abschaffung der religiösen Erziehung, 15 Prozent sind
außerdem der Meinung, auf Kunst und Philosophie-Unterricht könne man
verzichten, 10 Prozent halten den Musikunterricht für überflüssig. Bildungs-Utilitarismus
nennt man so etwas wohl. Die platte Nützlichkeitserwägung steht im Vordergrund.
Wahrscheinlich beklagen dieselben Befragten aber auch, dass heutzutage
keine Werte mehr vermittelt und die Neonazis wieder auf dem Vormarsch
sind." Das schrieb Wolfgang Küpper im BR-Kirchen-News-letter vom 25.02.05. |
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| Jubelkonfirmation 2010/2011 in der Hospitalkirche |
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Vielleicht erinnert sie dieses
Bild vom "Stein" an längst vergangene Zeiten. Aber so schön sieht er
auch heute (wieder) aus. Das
Konfirmationsjubiläum
ist Gelegenheit, zurückzuschauen, zurückzukehren, sich wieder
zu
sehen und Gott zu danken.
Wenn Sie vor 50, 60, 65 oder noch mehr
Jahren konfirmiert wurden, laden wir Sie ein zur
Goldenen,
Diamantenen und Eisernen
Konfirmation am Sonntag
Exaudi, 05. Juni 2011, um 9.30 Uhr in der Hospitalkirche.
Sie können sich am Vorabend ab 18.30 Uhr
in der
Gaststätte
"Naturheilverein"
95028 Hof, Plauener Str. 25, Tel
09281/2806
treffen.
Die Hospitalpfarrer werden da sein und haben für Sie reserviert.
Für Gedenkschein und Sträußchen erbitten wir einen Beitrag von
Friedenskirche Zedtwitz: Der Termin für die Jubelkonfirmation 2011 in der Friedenskirche Zedtwitz wird rechtzeitig bekannt gegeben. |
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Bitte melden Sie sich im Pfarramt Unteres Tor
9, 95028 Hof an. Tel. (0 92 81) 28 68, Fax (0 92 81) 28 43, E-Mail: hospitalkirche.hof@elkb.de. Alle, die sich anmelden, werden wir dann schriftlich genauer informieren. |
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| 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 |
2000 |
1999 |
1998 |
1997 |
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| Taufen | 16 | 20 | 28 | 26 | 21 | 20 | 24 | 27 | 29 | 39 | 37 |
43 |
34 |
| Konfirmation | 20 | 20 | 49 | 29 | 31 | 32 | 33 | 40 | 32 | 28 | 36 |
39 |
56 |
| Trauungen | 5 | 5 | 9 | 3 | 5 | 4 | 6 | 7 | 10 | 11 | 7 |
9 |
15 |
| Bestattungen | 72 | 65 | 75 | 69 | 65 | 68 | 79 | 79 | 62 | 63 | 70 |
54 |
65 |
| Abendmahlsgäste | 1376 | 1509 | 1514 | 1403 | 1760 | 1954 | 2019 | 2096 | 2073 | 2103 | 1794 |
1846 |
1767 |
| Eintritte | 4 | 3 | 0 | 3 | 4 | 3 | 1 | 4 | 3 | 1 | 2 |
8 |
1 |
| Austritte | 9 | 31 | 17 | 8 | 15 | 14 | 13 | 12 | 13 | 17 | 25 |
20 |
13 |
|
Spenden (€)* |
53.600 | 57.573 | 54.266 | 54.387 | 53.525 | 48.714 | 56.113 | 38.638 | 49.534 | 49.858 | 44.828 |
42.247 |
36.957 |
| Spenden pro Person (€) | 14,60 | 15,39 | 14,27 | 14,09 | 13,57 | 12,01 | 13,46 | 9,19 | 11,57 | 10,38 | 9,34 |
8,80 |
7,69 |
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Gemeinde- mitglieder** |
3672 | 3742 | 3803 | 3858 | 3943 | 4055 | 4167 | 4200 | 4280 | ca. 4800 | ca. 4800 |
ca. 4800 |
ca. 4800 |
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*im Betrag sind Spenden
für äußere Zwecke (Kollekten für Dienste und Werke, Brot für die
Welt, et.) enthalten. |
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| Kleinkinder im Erwachsenengottesdienst? (Der Hospitalbrief Juli 2008) |
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Damit kein Missverständnis
aufkommt: Wir lieben unsere Kinder - und die kleinen ganz besonders!
Deshalb bieten wir
Kindergottesdienste
(in Hospital jeden Sonntag parallel zum 11 Uhr Gottesdienst)
und Familiengottesdienste zu besonderen Anlässen und Festtagen an. Dann freuen wir uns, wenn Eltern
alle ihre Kinder mitbringen, auch die ganz kleinen. Bei diesen Gottesdiensten
stört es niemand, wenn Kinder herumlaufen und sich auch einmal lautstark
wohlfühlen. Das gilt auch für alle Taufen, zu denen wir uns über möglichst
viele Kinder freuen, die eingeladen sind, ihre Taufkerzen mitzubringen,
um mit dem Täufling zu feiern.
Unsere Kinder
haben ein Recht auf solche Gottesdienste ... |
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Auf unseren Artikel in
der Ausgabe vom Juli 2008 zum Thema „Kleinkinder im
Erwachsenengottesdienst“ erhielten wir zahlreiche Rückmeldungen:
Sehr viel Zustimmung, aber auch einige kritische Stimmen, besonders
aus Zedtwitz. Pfr. Taig |
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| Fotografieren in der Kirche!? |
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Die Trauung kann beginnen.
Der Altarraum wird von zwei Scheinwerfern grell ausgeleuchtet. Links
und rechts stehen zwei Kameras, denen nichts
entgeht. Hinten auf der letzten Bank sitzt einer vor einem großen Monitor.
Plötzlich steht er auf und schreit: Klappe! Sorry, aber die Segnung
müssen wir gleich noch mal machen. |
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"Die heiligen Räume haben heute ihr Problem mit uns. Wir lieben die Fremde nicht! In narzisstischen Lagen versuchen Menschen, alles sich selber gleich zu machen und sich alles anzueignen. Sie wollen sich dauernd selber vorkommen, sie wollen die Wärme und die Unmittelbarkeit einer sich selbst feiernden Gruppe. Und so soll es auch im Gottesdienst und in der Kirche gemütlich sein wie zuhause im Wohnzimmer. Je individueller und je formloser die einzelnen und die Gruppen vorkommen, um so authentischer scheint der Gottesdienst zu sein. Die Selbstfeier der Gemeinde wird zur Gottesdienstabsicht. Dieser Selbstfeier werden die Texte, die Formen und manchmal auch die Räume unterworfen. Die Gemeinde will unmittelbar zu sich selber sein, und so verliert der Gottesdienst seine Fremdheit, seine Andersheit. Das Verhalten der Menschen wird ununterscheidbar vom Verhalten zuhause, im Wirtshaus oder auf einer Party. Die Sakralität der Handlung und des Raumes wird nicht aufgehoben, wie oben beschrieben, durch das prophetische Wissen um die Heiligkeit aller Orte, sie wird zerstört durch die Banalität narzisstischer Allgegenwart. Die alten Räume stellen sich in ihrer Fremdheit zum Glück solchen Versuchen noch in den Weg, damit wird die Komik solcher Selbstinszenierungen wenigstens durchschaubar." (Fulbert Steffensky) |
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