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Die Druckausgabe erscheint zweimal jährlich im Juni und im Dezember. Sollten Sie keinen Hospitalbrief erhalten haben, geben Sie bitte im Pfarramt Bescheid. Der Hospitalbrief liegt auch in unseren Kirchen aus. Hier können Sie den Hospitalbrief als PDF lesen. Februar 2012 |
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Nachrichten Rückblick Studienkreis Meister Eckhart |
Konfirmation und Konfirmationsjubiläen Immer aktuelle Informationen |
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Alle aktuellen Termine finden Sie im Terminkalender unter "Gemeindeveranstaltungen". |
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*Aufmerksame Leser haben es bemerkt: Auf Seite 19 der Druckausgabe ist uns ein Fehler unterlaufen. Dort sehen Sie die Diamantenen KonfirmandInnen von 2010. In der PDF-Ausgabe und auf unserer Webseite sehen Sie die Richtigen! |
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Tipp:
Zum Download von PDF- Dateien
mit rechter Maustaste auf das Link klicken, dann
auf "Ziel speichern unter". Holen Sie sich zum Lesen den Adobe Reader. |
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Wie feiert man den 500. Geburtstag eines Altars? |
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Der spätgotische
Marienaltar von Michael Heuffner (1511-2011) |
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Gut sieht er aus für sein Alter - der Marienaltar in der Hospitalkirche. So
ein runder Geburtstag sollte gebührend gefeiert werden. Aber wie? Natürlich
könnten wir einen namhaften Referenten einladen, ein großes Konzert
veranstalten und um Grußworte örtlicher und überörtlicher, geistlicher oder
weltlicher Prominenz bitten. Ist dann alles gesagt, wenn wir den Altar
sachkundig in seinen historischen und kunsthistorischen Rahmen stellen, wie
Herr Strößner das in dankenswerter Weise im
Sommerhospitalbrief getan hat?
Sollten wir die Gelegenheit nicht nutzen, ein bisschen Fundraising zu
betreiben, denn das gute Stück zu erhalten wird uns auch in Zukunft etwas
kosten? Ich stelle mir vor, wie Maria, Katharina und Barbara im Mittelschrein des Altars ein wenig mehr lächeln als sonst. Seit 500 Jahren stehen sie da. Was haben sie bisher an Not, Kriegen und Katastrophen überstanden? Wie viele Generationen von Christenmenschen haben sie kommen und gehen sehen? Wie viele Kinder wurden von ihren Eltern zur Taufe gebracht? Wie viele Konfirmanden haben bei ihrem Versprechen auf sie geschaut? Wie oft haben sie das „Ja, mit Gottes Hilfe“ aus dem Mund von Brautleuten gehört? Wie viele Menschen haben vor ihnen das Brot des Lebens und den Kelch des Heils im Abendmahl zu sich genommen? Wie vielen Predigten und Gebeten haben sie gelauscht und wie viele bittere Tränen gesehen? Wie viele Gottesdienste haben sie mitgefeiert? Denn dazu waren und sind sie schon so lange da. Das sollten wir zum 500. Geburtstag dieses Altars nicht vergessen. All das macht diesen Altar, ja die ganze Hospitalkirche, zu einem besonderen Ort geistlichen Lebens in hoher Konzentration. |
Vor diesem Altar wurden und werden freilich nicht die Gemeinde, nicht wir,
hier wird Gott gefeiert. Die orthodoxen Christen verstehen mehr von Bildern
als wir Nachfahren der Bilderstürmer. Für sie sind Ikonen Fenster zum
Himmel. Fenster, durch die Gott auf uns schaut, und durch die wir auf Gott
und in den Himmel schauen. Aber nicht auf Gott allein, sondern auf seine
ganze Geschichte mit uns Menschen. Der Altar der Hospitalkirche ist ein Weihnachtsaltar. In der Mitte steht Maria mit dem Christuskind. Und auf den Flügeln links und rechts wird die wunderbare Geschichte von der Menschwerdung Gottes erzählt, der zur Welt kam, damit wir sterblichen Menschen und der ewige Gott eine gemeinsame Zukunft haben. Es ist Gottes Geschichte, die vom Altar auf uns herabschaut. Und wir gehören durch die Taufe und im Glauben in sie hinein, wie Maria, Katharina und Barbara. Gott kommt zu uns, damit wir zu ihm nach Hause finden. Deshalb begehen wir den Geburtstag unseres Altars am Besten, wenn wir tun, wofür er da ist: Gottesdienst feiern. Machen Sie sich in diesem Jahr am Freitag oder Sonntag einfach einmal auf mit den Worten: „Ich geh heut in die Siemakerng zum 500. Geburtstag!“ An den Geburtstag unseres Altars haben wir auch beim Gemeindefest gedacht. Den Artikel von Herrn Strößner finden Sie im Sommerhospitalbrief. Weitere Informationen finden Sie unter Geschichte der Kirche oder auf unserer HospitalDVD. Pfr. Taig |
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| Konfirmandenunterricht und Konfirmation | |
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Der
Konfirmandenunterricht
findet in Hospital in zwei "Wintersemestern" jeweils
vom Beginn der Schule im September bis zu den Osterferien
am Mittwoch Nachmittag
statt (außer in
den Schulferien). Er wird von den beiden Pfarrern für die
Jugendlichen
in den jeweiligen
Pfarrsprengeln
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Präparandenunterricht (1. Halbjahr)
In der Regel |
Im Stadtbereich |
| Mittwoch, 16.00 Uhr im Gemeindehaus Gabelsbergerstr. 66 | |
| (Sprengel 1 und 2, Pfr. Taig) | |
| In Zedtwitz: | |
| Mittwoch, 17 Uhr im Gemeindehaus Zedtwitz (Pfr. Koller) |
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Konfirmandenunterricht (2. Halbjahr)
Wenn Ihr
Kind in die |
Im Stadtbereich |
| Mittwoch, 16.00 Uhr im Pfarramt Unteres Tor 9 (Sprengel 2, Pfr. Koller) | |
| Mittwoch, 17.00 Uhr im Gemeindehaus Gabelsbergerstr. 66 (Sprengel 1, Pfr. Taig) | |
| In Zedtwitz: | |
| Mittwoch, 18.00 Uhr im Gemeindehaus Zedtwitz (Pfr. Koller) |
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Alle Unterrichtsstunden und kurzfristige Änderungen finden Sie in unserem Terminkalender! |
| Anmeldung |
Eine besondere Anmeldung im Pfarramt ist nicht erforderlich. Beim ersten Treffen in der Hospitalkirche und im Gemeindehaus Zedtwitz, das nach Schulbeginn am Mittwoch 21. September 2012 um 17 Uhr in der Hospitalkirche (18 Uhr im Gemeindehaus Zedtwitz) stattfindet, werden alle Anmeldeunterlagen ausgegeben und die Unterrichtszeiten besprochen. Es ist hilfreich, wenn Sie unser Anmeldeformular hier herunterladen, am PC ausfüllen und ausgedruckt mitbringen. |
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Formulare |
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| Termine | |
| * Zum Ausfüllten von PDF-Formularen benötigen Sie den Adobe Reader. Mit dem Reader ist nur das Ausfüllen und Ausdrucken möglich. Zum Speichern ausgefüllter Formulare benötigen Sie Adobe Acrobat ab Version 7. |
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| Die Konfirmation im Stadtbereich Hof findet immer am Palmsonntag (Sonntag vor Ostern) in der Hospitalkirche statt. | Die Konfirmation in Zedtwitz findet immer am Weißen Sonntag (Sonntag nach Ostern) in der Friedenskirche statt. |
| Sonntag, 01.04.2012, 9.30 Uhr | Sonntag, 15.04.2012, 9.30 Uhr |
| Sonntag, 24.03.2013, 9.30 Uhr | Sonntag, 07.04.2013, 9.30 Uhr |
| Sonntag, 13.04.2014, 9.30 Uhr | Sonntag, 27.04.2014, 9.30 Uhr |
| Sonntag, 29.03.2015, 9.30 Uhr | Sonntag, 12.04.2015, 9.30 Uhr |
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Weitere Auskünfte erhalten Sie im Pfarramt. |
| Jubelkonfirmation 2012 in der Hospitalkirche |
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Vielleicht
erinnert sie dieses Bild vom "Stein" an längst vergangene Zeiten. Aber
so schön sieht er auch heute (wieder) aus. Das
Konfirmationsjubiläum ist Gelegenheit, zurückzuschauen,
zurückzukehren, sich wieder
zu
sehen und Gott zu danken.
Wenn Sie vor 50, 60,
65 oder noch mehr Jahren konfirmiert
wurden, laden wir Sie ein zur Goldenen,
Diamantenen und Eisernen
Konfirmation am Sonntag Exaudi,
20. Mai 2012, um 9.30 Uhr in der
Hospitalkirche. Sie können sich am Vorabend
ab 18.30 Uhr
in der
Gaststätte
"Naturheilverein"
95028 Hof, Plauener Str. 25, Tel 09281/2806
treffen.
Die Hospitalpfarrer werden da sein und haben für
Sie reserviert. Für Gedenkschein und Sträußchen erbitten wir einen Beitrag
von Zedtwitz: Die Jubelkonfirmation in Zedtwitz findet für alle Jubilare ab der Silbernen Konfirmation am Sonntag, 29. April 2012 um 9 Uhr in der Friedenskirche statt . |
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Bitte melden Sie sich im
Pfarramt Unteres Tor 9, 95028 Hof an. Tel. (0 92 81) 28 68, Fax (0 92 81) 28 43, E-Mail: hospitalkirche.hof@elkb.de. Alle, die sich anmelden, werden wir dann schriftlich genauer informieren. |
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Pastor Jörg Mahler berichtet aus der Ukraine |
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Liebe Hospitalgemeinde!
Wer die Arbeit von Pastor
Jörg Mahler unterstützen will, kann dies gerne tun: |
Homepage von Pastor Jörg Mahler
Jörg Mahler in Kertsch. Im Hintergrund jenseits der Meeresenge befindet sich Russland. Klicken Sie auf die unteren Bilder zum Vergrößern! Die Lutherrose - in Stein gemeißelt über dem Portal der Kathedralkirche in Odessa. Die Gemeinde Kertsch und ihre Gäste beim Jubiläum Das neue Abendmahlsgeschirr von Koktebel Das „Goldene Tor“ vor dem Karadag. Nicht nur Boote fahren gerne durch das Tor, auch Delfine sieht man ab und an. Die Lawra in Kiew - eines der bedeutendsten Klöster der orthodoxen Kirche
Weitere Bilder aus der Ukraine
finden Sie in: |
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| Aus dem Leben der Evangelischen Volksschule |
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Schüleraustausch mit
Albanien Evangelische Volksschule Hof |
Gruppenfoto am Berg
Baden im Ohridsee
Wohnung der Familie, die wir besucht haben von außen
Landschaft in Albanien
Straßenimpression
Gruppenfoto vor der Amaro-Tan Schule
Der Privaten Evangelischen Grundschule Hof wurde die staatliche Anerkennung durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus verliehen. Die Anerkennung erfolgt rückwirkend zum 1. September 2009. Zu den ersten Gratulanten gehörte Herr Dekan Günter Saalfrank. Für die Schüler hat die staatliche Anerkennung auch ganz praktische Auswirkungen. Bei einem Übertritt an weiterführende öffentliche Schulen nach der 4. Klasse müssen an den aufnehmenden Schulen keine Aufnahmeprüfungen mehr abgelegt werden.
Alle weiteren Informationen finden Sie auf der
Webseite der Evangelischen Schule: Mehr zum Thema Schule im Dekanat Hof finden Sie hier ... |
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| 12. Gemeindefest von Hospital und St. Michaelis im Innenhof des Hospitals am Sonntag, 3. Juli 2011 |
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| Klicken Sie auf die einzelnen Bilder um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten. |
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"Gott feiern" ... so
lautete das Motto des Familiengottesdienstes zum Gemeindefest,
zu dem sich am Sonntagmorgen um 10 Uhr auch dieses Jahr wieder
viele Gäste im Saal des Hospitalaltenheims eingefunden hatten.
Draußen regnete es in Strömen. Musikalisch
wurde der Gottesdienst vom CVJM-Posaunenchor unter Leitung von Stadt-
und Dekanatskantor Georg Stanek gestaltet. Im Mittelpunkt stand
das Gleichnis vom großen Festmahl Lukas 14,16-24. Pfrin. Jahnel
erzählte die Geschichte für die Kinder und Pfr. Taig hielt
darüber eine Predigt für die Erwachsenen. In unserer Welt gilt:
Erst kommt die Arbeit, dann das Vergnügen. Aber im Reich Gottes
und deshalb auch in der christlichen Gemeinde soll gelten: Erst
kommt das Vergnügen und dann die Arbeit.
Die Predigt
können Sie hier nachlesen und
hören
Für das leibliche Wohl war wieder bestens gesorgt. Vom selbstgebackenen Kuchen blieb so gut wie nichts übrig. Die Altenbegegnungsstätte St. Lorenz (ABS) war mit einem Stand vertreten und verkaufte Selbstgebasteltes. Für die Musik am Nachmittag sorgte Herr Hoffmann mit seinem Akkordeon. Und die Kinder waren am Nachmittag vor allem in der Kirche beschäftigt. Da wurden die Hüpfburg und die sonst üblichen Außenaktivitäten nicht vermisst (siehe unten). Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben: An die KuchenbäckerInnen, den Kirchenführer Herrn Strößner, die KinderbetreuerInnen, die HelferInnen an den Ständen und besonders an Mesner Neubert für die Gesamtorganisation. Dank auch an Frau Dippold, Heimleiterin des Altenheims der Hospitalstiftung, die uns wieder die Infrastruktur des Heims zur Verfügung gestellt hat. Pfr. Taig |
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Unser Altar wird in diesem
Jahr 500 Jahre
alt. Daher trafen sich Groß und Klein um 14 Uhr in der
Hospitalkirche. Herr Strößner erklärte kurzweilig die Geschichte
des Altars und was darauf dargestellt ist. Er erzählte über eine
Stunde. Auch die Kinder hörten gespannt zu. Danach war es
leicht, die Fragen zu unserem Altarquiz zu beantworten.
Versuchen Sie es hier selbst einmal.
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![]() © Fotos: Katja Bude/ Johannes Taig |
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Tauferinnerungsfeier am 17. Juli 2011 um 9.30 Uhr in der Hospitalkirche |
Das Bild vergrößert (1,5 MB) |
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Bild von der Tauferinnerungsfeier im Juli 2009 |
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Am 17. Juli 2011 fand um 9.30 Uhr wieder eine Tauferinnerungsfeier in der Hospitalkirche statt. Eltern und Kinder wurden gebeten, ihre Taufkerze und ihren Taufspruch (siehe Taufurkunde) mitzubringen. Bei diesem Gottesdienst standen die Taufsprüche im Mittelpunkt. Die nächste Tauferinnerungsfeier für Eltern und Kinder findet am 8. Juli 2012 statt. |
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| Erntedank für Eltern und Kinder am 2. Oktober 2011 |
Das Bild vergrößert (2,5 MB) |
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Am 2. Oktober 2011 um 9.30 Uhr feierten Eltern und Kinder Erntedank in der Hospitalkirche (Bild oben von der Feier 2010). Pfr. Taig erzählte die Geschichte von Markus, der im Supermarkt ein Brot kaufte. "Danke nicht mir", sagte die Verkäuferin, "ich habe das Brot nur aufbewahrt, bis Du es gekauft hast. Danke dem, der ... " So macht sich Markus auf die Reise, bis er bei dem angekommen ist, dem wir alles verdanken. Auch 2012 laden wir Euch alle zum Erntedank am 30. September 2012 um 9.30 Uhr in die Hospitalkirche ein. |
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Das Hospitalaltenheim wurde 50 |
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| Am Sonntag, 27. Juni 2010 fand um 9.30 Uhr ein Festgottesdienst mit Posaunenchor in der Hospitalkirche statt. |
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| Lesen Sie hier die Predigt. | |
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Der geschichtliche Ursprung der Hospitalstiftung
Hof geht bereits auf die Jahre 1262 bis 1268 zurück. Nachdem die Stadt
Hof damals mit Mauer und Graben umgeben war, begann man wahrscheinlich
um das Jahre 1260 mit dem Bau eines Hospitales vor dem Unteren Tor.
Die Gründer der Hospitalstiftung nannten sich Fratres Hospitales und
für „würdige Hofer Arme“ wurde eine Verpflegungsanstalt gegründet, die
sie Hospital nannten. Über die Gründung der Hospitalstiftung existiert
keine Urkunde oder ein ähnliches Schriftstück. Nachdem die erste urkundliche
Benennung der Hospitalstiftung in einem Ablassbrief des damaligen Papstes
Urban IV. aus dem Jahre 1264 vorkommt, wurde dieses Jahr allgemein als
Gründungsjahr bestimmt. Damit ist die Hospitalstiftung Hof die älteste
noch existierende Stiftung in Oberfranken und gleichzeitig eine der
ältesten Stiftungen in Bayern. Für den geplanten Neubau wurden verschiedene Standorte - nicht nur im Bereich des Unteren Tores - diskutiert. Der Stadtrat hat dann in seiner Sitzung am 30. Mai 1958 einstimmig beschlossen, dass die Hospitalstiftung mit ihren Mitteln ein Alters- und Pflegeheim im Gelände des Hospitalkonvents erbaut. Dafür musste die alte stattliche Hospitalscheune abgerissen werden, die vielleicht älteren Hoferinnen und Hofern noch bekannt ist. Gleichzeitig wurde damals der alte Hospitalhof in einen Gartenhof umgewandelt. Mit der Bauplanung wurde der bekannte Hofer Architekt Horst Rudorf beauftragt. Hintergrund der damaligen Überlegungen war auch die Beobachtung, dass sich die älteren Menschen in einem Altersheim außerhalb Hofs nicht besonders wohlfühlen und nach einiger Zeit immer wieder in ihre Heimatstadt zurückwollen, in der sie Jahrzehnte gelebt haben. Man hatte sich deshalb auch dazu entschlossen, das Altersheim im Stadtinneren in Verkehrsnähe und nicht an einem Randgebiet zu errichten. Bereits in der Sitzung vom 7. November 1958 wurden die Erd-, Maurer-, Beton-, Zimmerer- und Verputzarbeiten an die Firma Gebr. Schrenk vergeben. Mit dem Bau sollte sofort begonnen werden. Der Rohbau des Hauses ging rasch vorwärts und bereits am 31. Juli 1959 konnte in traditioneller Weise das Richtfest stattfinden. |
Klicken Sie auf das Bild um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten.
Der Rohbau des Hauses ging rasch vorwärts und
bereits am 31. Juli 1959 konnte in traditioneller Weise das
Richtfest stattfinden. Danach kamen die Innenarbeiten in Gang, die sich
jedoch länger als ursprünglich geplant hinzogen. Nach einer Bauzeit
von rund 20 Monaten wurde am 4. Juni 1960 das neue Alten- und Pflegeheim
am Unteren Tor seiner Bestimmung übergeben. Das Heim galt seinerzeit
als moderne Einrichtung und fand allgemeine Anerkennung. Bei der Konzeption
lag die Betonung auf Altenheim, dem eine Pflegeabteilung angeschlossen
ist. Die Bewerberzahl übertraf in kurzer Zeit die zur Verfügung stehenden
Plätze. Mehr über die Hospitalstiftung
erfahren Sie unter: |
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Endlich wieder mit Heiligem Geist |
| Friedenskirche Zedtwitz feierte am 20. Juli 2008 fünfzigsten Geburtstag | |
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| Klicken Sie auf die einzelnen Bilder um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten. | |
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Mit einem Festgottesdienst in der Friedenskirche, die bis auf den letzten Platz gefüllt war, begann das Fest zum Jubiläum. Pfr. Taig predigte über "Die Hütte Gottes bei den Menschen". Der Posaunenchor Trogen und der Singkreis gestalteten den Gottesdienst mit. Christine Kemnitzer fragte alteingesessene Zedtwitzer nach ihren Erinnerungen an den Bau der Friedenskirche. Gäste von Nah und Fern waren gekommen. |
Im September
1953 stand im Hofer Anzeiger: „Am Dienstag fand
im Saal des Gasthauses Puggel eine wichtige Versammlung des Zedtwitzer Kirchbauvereins
statt. Pfarrer Kneule konnte recht viele Mitglieder und Gäste begrüßen.
Im Mittelpunkt der Tagesordnung stand der geplante Kirchbau im Schlosspark.
...“ Alle Informationen
zur Geschichte der Friedenskirche finden Sie
im
Hospitalbrief
(Juli 2008, 2,3 MB).
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seine "erste große Liebe" und erzählte so manche Geschichte aus seiner Zedtwitzer Zeit. Alle "Ehemaligen" erhalten regelmäßig den "Hospitalbrief" und bleiben so der Gemeinde verbunden. Grußworte sprachen Bürger-meister Grieshammer, Markus Schmidt für die Vereine, Dekan Saalfrank, Nachbarpfarrer Amarell aus Trogen und Pfr. i.R. Bezzel. Hans Peetz erinnerte an bereits Verstorbene, die maßgeblich zum Bau der Friedenskirche beigetragen haben. Fast 200 Portionen Schweinebraten und Rouladen aus der Fattigsmühle ließen sich die Besucher schmecken. Am Nachmittag standen die Kinder im Mittelpunkt. Mit altertümlichen |
| Kostümen konnten die Kinder "historische Fotos" von sich machen lassen. Nach anfänglichem Zögern war die Begeisterung groß. | |
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Zum Abschluss des Festes pflanzte Hans Peetz einen von ihm gestifteten Baum vor der Friedenskirche. Vikar Mahler hielt dazu |
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Unsere Gemeinde in Zahlen
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| 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 |
2000 |
1999 |
1998 |
1997 |
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| Taufen | 11 | 16 | 20 | 28 | 26 | 21 | 20 | 24 | 27 | 29 | 39 | 37 |
43 |
34 |
| Konfirmation | 24 | 20 | 20 | 49 | 29 | 31 | 32 | 33 | 40 | 32 | 28 | 36 |
39 |
56 |
| Trauungen | 8 | 5 | 5 | 9 | 3 | 5 | 4 | 6 | 7 | 10 | 11 | 7 |
9 |
15 |
| Bestattungen | 70 | 72 | 65 | 75 | 69 | 65 | 68 | 79 | 79 | 62 | 63 | 70 |
54 |
65 |
| Abendmahlsgäste | 870 | 1376 | 1509 | 1514 | 1403 | 1760 | 1954 | 2019 | 2096 | 2073 | 2103 | 1794 |
1846 |
1767 |
| Eintritte | 3 | 4 | 3 | 0 | 3 | 4 | 3 | 1 | 4 | 3 | 1 | 2 |
8 |
1 |
| Austritte | 17 | 9 | 31 | 17 | 8 | 15 | 14 | 13 | 12 | 13 | 17 | 25 |
20 |
13 |
|
Spenden (€)* |
56.380 | 53.600 | 57.573 | 54.266 | 54.387 | 53.525 | 48.714 | 56.113 | 38.638 | 49.534 | 49.858 | 44.828 |
42.247 |
36.957 |
| Spenden pro Person (€) | 15,61 | 14,60 | 15,39 | 14,27 | 14,09 | 13,57 | 12,01 | 13,46 | 9,19 | 11,57 | 10,38 | 9,34 |
8,80 |
7,69 |
|
Gemeinde- mitglieder** |
3610 | 3672 | 3742 | 3803 | 3858 | 3943 | 4055 | 4167 | 4200 | 4280 | ca. 4800 | ca. 4800 |
ca. 4800 |
ca. 4800 |
|
*im
Betrag sind Spenden für äußere Zwecke (Kollekten für Dienste und
Werke, Brot für die Welt, et.) enthalten. |
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Schule und Konfirmation |
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"An
machen Tagen rauft man sich als Journalist in einer Redaktion, die auf
Religion und Kirche spezialisiert ist, schon die Haare. Fast die Hälfte
der Deutschen, heißt es da in einer KNA-Meldung vom letzten Donnerstag,
würde den Religionsunterricht zu Gunsten von Deutsch und Mathematik
streichen. Das hat eine von der "Zeit" in Auftrag gegeben Umfrage ergeben.
48 Prozent der Befragten plädieren für die Abschaffung der religiösen
Erziehung, 15 Prozent sind außerdem der Meinung, auf Kunst und Philosophie-Unterricht
könne man verzichten, 10 Prozent halten den Musikunterricht für überflüssig.
Bildungs-Utilitarismus nennt man so etwas wohl. Die platte Nützlichkeitserwägung
steht im Vordergrund. Wahrscheinlich beklagen dieselben Befragten aber
auch, dass heutzutage keine Werte mehr vermittelt und die Neonazis wieder
auf dem Vormarsch sind." Das schrieb Wolfgang Küpper im BR-Kirchen-Newsletter
vom 25.02.05. |
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| Kleinkinder im Erwachsenengottesdienst? | |
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Damit kein Missverständnis aufkommt: Wir lieben unsere Kinder - und
die kleinen ganz besonders! Deshalb bieten wir
Kindergottesdienste
(in Hospital jeden Sonntag parallel zum 11 Uhr Gottesdienst)
und Familiengottesdienste zu besonderen Anlässen und Festtagen an.
Dann freuen wir uns, wenn
Eltern alle ihre Kinder mitbringen, auch die ganz kleinen. Bei
diesen Gottesdiensten stört es niemand, wenn Kinder herumlaufen und
sich auch einmal lautstark wohlfühlen. Das gilt auch für alle
Taufen, zu denen wir uns über möglichst viele Kinder freuen, die
eingeladen sind, ihre Taufkerzen mitzubringen, um mit dem Täufling
zu feiern.
Unsere Kinder haben ein Recht auf solche
Gottesdienste ... |
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Auf unseren Artikel in
der Ausgabe vom Juli 2008 zum Thema „Kleinkinder im
Erwachsenengottesdienst“ erhielten wir zahlreiche Rückmeldungen:
Sehr viel Zustimmung, aber auch einige kritische Stimmen, besonders
aus Zedtwitz.
Pfr. Taig |
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| Die Hospitalkirche ist offen! |
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Die „Siemakerng“ wollen Sie
anschaun? Geht ned, da kummt ma ned nei! Solche und ähnliche Auskünfte
haben Besucher der Stadt Hof schon von den freundlichen StadtführerInnen
erhalten. Sie sind nur zum Teil richtig. |
http://www.offene-kirchen-
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| Fotografieren in der Kirche!? |
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Die Trauung
kann beginnen. Der Altarraum wird von zwei Scheinwerfern grell ausgeleuchtet.
Links und rechts
stehen zwei Kameras, denen nichts entgeht. Hinten auf der letzten Bank
sitzt einer vor einem großen Monitor. Plötzlich steht er auf und schreit:
Klappe! Sorry, aber die Segnung müssen wir gleich noch mal machen. |
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"Die heiligen Räume haben heute ihr Problem mit uns. Wir lieben die Fremde nicht! In narzisstischen Lagen versuchen Menschen, alles sich selber gleich zu machen und sich alles anzueignen. Sie wollen sich dauernd selber vorkommen, sie wollen die Wärme und die Unmittelbarkeit einer sich selbst feiernden Gruppe. Und so soll es auch im Gottesdienst und in der Kirche gemütlich sein wie zuhause im Wohnzimmer. Je individueller und je formloser die einzelnen und die Gruppen vorkommen, um so authentischer scheint der Gottesdienst zu sein. Die Selbstfeier der Gemeinde wird zur Gottesdienstabsicht. Dieser Selbstfeier werden die Texte, die Formen und manchmal auch die Räume unterworfen. Die Gemeinde will unmittelbar zu sich selber sein, und so verliert der Gottesdienst seine Fremdheit, seine Andersheit. Das Verhalten der Menschen wird ununterscheidbar vom Verhalten zuhause, im Wirtshaus oder auf einer Party. Die Sakralität der Handlung und des Raumes wird nicht aufgehoben, wie oben beschrieben, durch das prophetische Wissen um die Heiligkeit aller Orte, sie wird zerstört durch die Banalität narzisstischer Allgegenwart. Die alten Räume stellen sich in ihrer Fremdheit zum Glück solchen Versuchen noch in den Weg, damit wird die Komik solcher Selbstinszenierungen wenigstens durchschaubar." (Fulbert Steffensky) |
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